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Das o2-Netz von Telefónica: dicht in der Stadt, Lücken auf dem Land

Das o2-Netz von Telefónica versorgt laut Bundesnetzagentur 88,3 Prozent der Fläche mit 4G und 80,2 Prozent mit 5G, überall dort auch mit 5G Standalone (Juni 2026). In den am dichtesten besiedelten Gemeinden deckt o2 99,3 Prozent der Fläche mit 4G ab, in den dünnsten nur 83,1 Prozent – weniger als Telekom und Vodafone. Bis zum 2G-Ende in der zweiten Jahreshälfte 2028 muss o2 von allen Netzen die größte Fläche auf 4G umrüsten. Im Netz funken 14 Marken, darunter Aldi Talk und Blau.

Von Geprüft am 9 Min. Lesezeit

Ruhige Straße mit hohen Altbauten in einer Großstadt zur blauen Stunde, an einem Laternenmast hängt eine kleine graue Antenneneinheit
KI-generiert

Das o2-Netz gehört Telefónica Germany und trägt mehr Marken als jedes andere Netz: Aldi Talk, Blau, Tchibo Mobil und elf weitere funken hier. Lange galt es als Netz für die Stadt. Die Daten der Bundesnetzagentur bestätigen das Bild im Kern – und zeigen zugleich, wo o2 auf dem Land aufholen muss und wo es bereits weiter ist als ein Wettbewerber. Alle vier Netze im Vergleich zeigt die Übersicht der Netzbetreiber.

Verbreiteter IrrtumIn der Stadt hat o2 schlechteren Empfang als Telekom und Vodafone.

Was stimmtIn den am dichtesten besiedelten Gemeinden mit mindestens 1.000 Haushalten je km² deckt o2 99,3 Prozent der Fläche mit 4G ab, Vodafone 99,2 und die Telekom 99,0 Prozent. Die Unterschiede zwischen den Netzen liegen auf dem Land.

Stadt und Land in Zahlen

Für diese Auswertung haben wir die 11.002 Gemeinden und Stadtbezirke der Mobilfunkstatistik nach Haushalten je Quadratkilometer gruppiert und die versorgte Fläche je Gruppe addiert. Die Grafik zeigt den Anteil der Fläche mit 4G im o2-Netz, vom dichtesten zum dünnsten Siedlungsgebiet.

o2: Fläche mit 4G nach Siedlungsdichte der GemeindeBalkendiagramm: ab 1.000 Haushalte je km²: 99,3 %; 250 bis 1.000 Haushalte: 96,3 %; 100 bis 250 Haushalte: 92,5 %; 50 bis 100 Haushalte: 89,6 %; 25 bis 50 Haushalte: 87,3 %; unter 25 Haushalte: 83,1 %o2: Fläche mit 4G nach Siedlungsdichte der GemeindeHaushalte je km² und Anteil der Fläche mit 4G im o2-Netz, Datenstand Juni 2026ab 1.000 Haushalte je km²99,3 %250 bis 1.000 Haushalte96,3 %100 bis 250 Haushalte92,5 %50 bis 100 Haushalte89,6 %25 bis 50 Haushalte87,3 %unter 25 Haushalte83,1 %Quelle: Bundesnetzagentur, Mobilfunkstatistik bis Gemeinde; eigene Auswertung von Handy.Rocks
In dicht besiedelten Städten deckt o2 fast die ganze Fläche ab, in Landgemeinden fehlt 4G auf rund einem Sechstel.

Je dichter besiedelt, desto vollständiger ist das o2-Netz. In den 96 dichtesten Gemeinden und Bezirken, in denen 22,5 Prozent aller Haushalte leben, liegt o2 gleichauf mit den anderen Netzen. In den 3.149 dünnsten Gemeinden, die gut ein Viertel der Fläche ausmachen, fehlt o2-4G dagegen auf 16,9 Prozent der Fläche. Telekom und Vodafone kommen dort auf 89,7 und 90,1 Prozent.

o2 in den zehn größten Städten: Fläche mit 4G und 5G, Datenstand Juni 2026 (Bundesnetzagentur)
Stadto2 4Go2 5G
Berlin99,7 %99,7 %
Hamburg99,2 %98,9 %
München100,0 %100,0 %
Köln99,0 %99,8 %
Frankfurt am Main100,0 %97,7 %
Stuttgart97,9 %88,5 %
Düsseldorf100,0 %99,7 %
Leipzig100,0 %99,9 %
Dortmund99,7 %97,8 %
Essen99,9 %98,2 %

Nur in Stuttgart bleibt o2-5G mit 88,5 Prozent deutlich unter der Stadtfläche. Wie gut ein Netz in der Stadt funktioniert, hängt allerdings weniger an der Fläche als an der Kapazität zur Stoßzeit und am Empfang in Gebäuden. Beides zeigt die Statistik nicht; dafür hilft nur ein Test an den eigenen Orten.

Wo o2 auf dem Land Lücken hat

Auf das ganze Land gerechnet versorgt o2 88,3 Prozent der Fläche mit 4G, Vodafone 92,2 und die Telekom 92,6 Prozent. Die größten Lücken liegen im Süden: In Bayern erreicht o2-4G 84,7 Prozent der Fläche, in Baden-Württemberg 85,1 und in Hessen 85,6 Prozent. Am vollständigsten ist das Netz in den Stadtstaaten und in Schleswig-Holstein mit 96,1 Prozent.

Bei 5G sieht es anders aus. Hier deckt o2 mit 80,2 Prozent mehr Fläche ab als Vodafone mit 77,2 Prozent, auch in den dünn besiedelten Gemeinden mit 76,9 gegenüber 72,2 Prozent. Die Bundesnetzagentur zählt dabei alle Spielarten von 5G, auch 5G auf Frequenzen, die sich das Netz mit LTE teilt.

o2 an Verkehrswegen: Anteil der Strecke mit 4G und 5G, im Freien, Datenstand Juni 2026 (Bundesnetzagentur)
Verkehrswego2 4Go2 5G4G mindestens ein Netz
Autobahnen99,7 %94,7 %99,99 %
Bundesstraßen97,8 %87,0 %99,8 %
Landes- und Staatsstraßen94,0 %82,3 %98,9 %
Kreisstraßen93,2 %83,4 %98,9 %
Schienenwege98,2 %90,5 %99,7 %
Wasserwege93,1 %85,9 %98,8 %

An Straßen und Schienen ist der Abstand kleiner als in der Fläche. An Bundesstraßen und Schienenwegen liegt o2 bei 4G praktisch gleichauf mit Telekom und Vodafone, an Schienen mit 98,2 Prozent genauso hoch wie die Telekom. Größer bleibt der Rückstand an Kreisstraßen, wo die Telekom 95,2 Prozent erreicht, und an den Wasserwegen. Bei 5G liegt o2 an Landes- und Kreisstraßen vor Vodafone, das dort auf rund 79 Prozent kommt.

Wo nur ein oder zwei Netze mobiles Breitband liefern, spricht die Bundesnetzagentur von grauen Flecken; in den dünn besiedelten Gemeinden betrifft das 16,6 Prozent der Fläche. Wer dort wohnt, sollte das o2-Netz vor einem Wechsel an den eigenen Orten prüfen – wie, steht unter Netzabdeckung prüfen. Lücken, die Sie bemerken, können Sie mit der App der Bundesnetzagentur festhalten, wie unter Funkloch beschrieben.

Ausbau bis 2028: die größte Aufgabe der drei Netze

Telefónica schaltet 2G in der zweiten Jahreshälfte 2028 ab und will die frei werdenden Frequenzen für 4G und 5G nutzen. Bis dahin muss das o2-Netz überall dort 4G bekommen, wo es heute nur 2G liefert. Das betrifft bei o2 mehr Fläche als bei den anderen: Die 2G-Fläche liegt 10,1 Prozentpunkte über der 4G-Fläche, bei Telekom und Vodafone sind es je 6,2 Punkte. Das entspricht mindestens rund 36.100 km², in den dünn besiedelten Gemeinden sind es sogar 14,3 Prozentpunkte.

Telefónica hat das Tempo erhöht. Nach eigenen Angaben setzte das Unternehmen im ersten Halbjahr 2026 rund 4.500 Ausbauprojekte um und baut 2026 doppelt so viele neue Masten wie im Vorjahr. Das o2-Netz umfasst rund 28.000 Standorte; mit 4G und mit 5G erreicht es nach Unternehmensangaben jeweils mehr als 99 Prozent der Bevölkerung.

In der Statistik sichtbar ist der Ausbau bisher vor allem bei 5G. Seit Oktober 2025 wuchs die 5G-Fläche von o2 laut Bundesnetzagentur von 76,1 auf 80,2 Prozent – stärker als bei Telekom und Vodafone. Die 4G-Fläche stieg im selben Zeitraum nur von 88,1 auf 88,3 Prozent. Für das 2G-Ende zählt aber gerade 4G, denn darüber laufen mit VoLTE die Telefonate.

Den Rahmen setzen die Auflagen der Bundesnetzagentur. Ab 2029 muss jedes der drei großen Netze in jedem Bundesland 99 Prozent der Haushalte in dünn besiedelten Gemeinden mit 100 Mbit/s versorgen. Ab 2030 kommen 99,5 Prozent der Fläche mit 50 Mbit/s hinzu. Gemessen an der heutigen 4G-Fläche fehlen o2 bis dahin 11,2 Prozentpunkte oder rund 39.900 km² – mehr als die Fläche Nordrhein-Westfalens. Wer auf dem Land auf den Ausbau setzt, bindet sich besser nicht lange: Bei o2 Mobile gibt es laut Datenliste jeden Tarif auch monatlich kündbar. Was das 2G-Ende für alte Geräte bedeutet, steht unter 2G-Abschaltung.

5G und 5G Plus: Standalone im ganzen Netz

o2 nennt 5G Standalone „5G Plus“ und hat es am 10. Oktober 2023 im gesamten 5G-Netz aktiviert, damals als kostenloses Zusatzpaket für Vertragskunden in der Mein-o2-App. In der Statistik der Bundesnetzagentur ist die ganze 5G-Fläche von o2 auch als Standalone ausgewiesen, also 80,2 Prozent der Fläche. Telefónica selbst nennt mehr als 99 Prozent der Bevölkerung mit 5G Standalone. Voraussetzung sind ein passendes Handy, eine 5G-Plus-fähige SIM-Karte und ein Tarif, der 5G Plus enthält.

Frequenzen von o2 Telefónica, Stand 29. Januar 2026 (Bundesnetzagentur)
BereichSpektrumEigenschaft
700 MHz2 × 10 MHzgroße Reichweite
800 MHz2 × 10 MHzgroße Reichweite
900 MHz2 × 10 MHzgroße Reichweite
1.800 MHz2 × 20 MHzKapazität
2.100 MHz2 × 10 MHzKapazität
2.600 MHz2 × 30 MHz, davon 2 × 10 MHz an 1&1 überlassenKapazität auf kurzer Strecke
3.600 MHz70 MHzhohe Datenraten, geringe Reichweite

Unter 1 GHz hat o2 mit 2 × 30 MHz so viel wie Vodafone und etwas weniger als die Telekom. Frequenzen bei 1.500 MHz, die nur den Download verstärken, hat o2 anders als Telekom und Vodafone nicht. Im 3,6-GHz-Band verfügt o2 mit 70 MHz über weniger Spektrum als die beiden mit je 90 MHz. Was die Bänder für Ihr Handy bedeuten, erklärt Frequenzen.

14 Marken im o2-Netz

Kein Netz trägt so viele Marken wie das von o2. Die Tabelle wird aus unserer Datenliste erzeugt und zeigt den jeweils aktuellen Stand:

Tarifmarken im o2 Telefónica-Netz Stand 4. Oktober 2026
MarkeNetzDownload (Mbit/s)VertragsartBei leerem GuthabenEigenheit
Aldi Talko2 Telefónica50 bis 150PrepaidOption endet bis zur Neubuchung, bis dahin Basis-Tarif mit EinzelpreisenIn Tarif S, M und L lässt sich bei höchstens 1 GB Restvolumen beliebig oft 1 GB nachbuchen
Ay Yildizo2 Telefónica50 bis 100Prepaid und LaufzeitOption ruht, es gelten die aystar-Einzelpreise, nach Aufladung wieder aktivAuf Telefonate in die Türkei ausgerichtet, viele Tarife mit Flat ins türkische Festnetz
Blauo2 Telefónica25 bis 50Prepaid und Laufzeit und monatlich kündbarOption ruht, Basistarif mit Einzelpreisen, nach Aufladung automatische ReaktivierungAllnet-Tarife wahlweise als Prepaid, mit 24 Monaten Laufzeit oder monatlich kündbar (Flex)
FONICo2 Telefónica50PrepaidOption verlängert sich, wenn binnen 48 Stunden genug Guthaben da ist, sonst Classic-Tarif mit EinzelpreisenSmart-Optionen lassen sich statt vom Guthaben auch per Lastschrift vom Bankkonto verlängern
freenet FUNKo2 Telefónica50 bis 100monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidNur per App und als eSIM buchbar, unbegrenztes Datenvolumen, Tagestarif täglich kündbar
Lebarao2 Telefónica50 bis 100Prepaid und Laufzeit und monatlich kündbarOhne Guthaben oder hinterlegte Zahlungsmethode keine Verlängerung, dann laut FAQ keine VerbindungPrepaid- und Vertragstarife mit Inklusivminuten für Anrufe in 50 Länder, seit 2022 im o2-Netz
Lyca Mobileo2 Telefónica50Prepaid und Laufzeit und monatlich kündbarKeine Verlängerung ohne Guthaben oder Zahlkarte, abgehende Nutzung nur mit Guthaben, erreichbar bleibt manViele Tarife mit Inklusivminuten für Auslandsgespräche in bis zu 100 Länder, seit 2024 im o2-Netz
NettoKOMo2 Telefónica50 bis 150PrepaidOption vorübergehend inaktiv, Abrechnung zu Standardkonditionen, Reaktivierung nach Aufladung je nach OptionStarterpakete in Netto-Filialen, in den LIFT-Tarifen ist 1 GB beliebig oft nachbuchbar
o2 Mobileo2 Telefónica15 bis 300Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidAlle Tarife wahlweise mit 24 Monaten oder monatlich kündbar, GB+-Tarife wachsen jährlich (GROW)
o2 Prepaido2 Telefónica300PrepaidPack endet, Basispreise gelten, Pack muss laut Preisliste neu gebucht werdenPacks gelten 4 Wochen, Prepaid Max mit 999 GB, Jahrespaket ohne automatische Verlängerung
Ortel Mobileo2 Telefónica50 bis 100PrepaidOption vorübergehend inaktiv, Standardtarif mit Einzelpreisen, nach Aufladung wieder aktivSmart-World+-Optionen enthalten Minuten aus Deutschland in die EU und in 38 weitere Länder
simyoo2 Telefónica50Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidNur Postpaid-Tarife, Website technisch von mobilezone umgesetzt, Vertragspartner Telefónica
Tchibo Mobilo2 Telefónica25 bis 100Prepaid und monatlich kündbarDatenoptionen verlängern sich nicht automatisch, ohne Guthaben keine abgehenden VerbindungenFLEX-Tarife werden nachträglich per Bankeinzug abgerechnet, im FLEX L PLUS ist 1 GB beliebig oft nachbuchbar
WhatsApp SIMo2 Telefónica50PrepaidBasistarif greift, Daten nur noch mit 32 kbit/s, Option wird nach Aufladung reaktiviertEinheiten frei als MB, Minuten oder SMS nutzbar, WhatsApp-Texte ohne Guthaben bei Aufladung alle 6 Monate

Die Spanne beim Tempo ist groß. Bis zu 300 Mbit/s gibt es nur bei o2 selbst, mit o2 Mobile und o2 Prepaid. Aldi Talk und NettoKOM erreichen 150 Mbit/s, fünf Marken 100 Mbit/s. Fünf weitere sind auf 50 Mbit/s begrenzt, darunter Blau und FONIC – mehr als jede dritte Marke im Netz.

Elf der 14 Marken bieten Prepaid an. Vier sind auf Gespräche ins Ausland ausgerichtet und bringen dafür Inklusivminuten mit: Ay Yildiz, Lebara, Lyca Mobile und Ortel Mobile; sie vergleicht die Seite Auslandstarife. WLAN Call ist bei elf Marken belegt, bei FONIC, freenet FUNK und Lyca Mobile nicht eindeutig. Eine eSIM bieten zwölf Marken an, bei WhatsApp SIM und Ortel Mobile ist sie nicht belegt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Spricht für das o2-Netz

  • in dicht besiedelten Städten praktisch die ganze Fläche mit 4G und 5G
  • mehr 5G-Fläche als Vodafone, 5G Plus auf der ganzen 5G-Fläche
  • die meisten Marken, viele davon mit Prepaid
  • Ausbau beschleunigt: rund 4.500 Projekte im ersten Halbjahr 2026

Spricht dagegen

  • 4G auf 88,3 Prozent der Fläche, in Landgemeinden auf 83,1 Prozent
  • die größte Fläche mit reiner 2G-Versorgung, bis Ende 2028 umzurüsten
  • im Süden die größten Lücken, in Bayern 84,7 Prozent 4G-Fläche
  • mehr als jede dritte Marke auf 50 Mbit/s begrenzt

Ob gerade eine Störung vorliegt, zeigt der Live-Check von o2 für eine Adresse, samt geplanter Arbeiten an den Basisstationen. Über die Feedback-Funktion oder die Mein-o2-App melden Sie ein Problem und erhalten Rückmeldungen per SMS. Kundinnen und Kunden der anderen Marken wenden sich an ihren Anbieter; Ihre Rechte bei Ausfällen stehen unter Netzstörung.

Wo das Signal in der Wohnung nicht reicht, hilft WLAN-Telefonie. Sie steht laut o2 grundsätzlich der ganzen o2-Kundschaft mit LTE- oder 5G-fähigem Tarif zur Verfügung und kostet im Inland nichts extra. Notrufe laufen allerdings nicht über das WLAN, sondern über das Mobilfunknetz. Welche anderen Marken WLAN Call anbieten, steht unter VoLTE und WLAN Call.

Nächster Schritt

Prüfen Sie, ob o2 an Ihren Orten trägt, und vergleichen Sie es mit den beiden anderen großen Netzen.

Quellen und Stand

Geprüft am 4. Oktober 2026. Gruppen nach Siedlungsdichte, Prozentpunkte und Quadratkilometer sind eigene Auswertungen der Daten der Bundesnetzagentur.

Häufige Fragen

Gehört o2 zu Telefónica?

Ja. o2 ist die Hauptmarke von Telefónica Germany, die Frequenzen sind der Telefónica Germany GmbH & Co. OHG zugeteilt. Auch Blau und FONIC gehören zu Telefónica, und Aldi Talk, NettoKOM und Tchibo Mobil werden laut unserer Datenliste von Telefónica betrieben.

Kann ich das o2-Netz vor einem Wechsel testen?

Ja. o2 bietet eine kostenlose Testkarte an, die Bedingungen stehen auf der Bestellseite. Alternativ prüfen Sie mit einer Prepaid-Karte einer Marke im o2-Netz eine Woche lang Wohnung, Arbeitsplatz und Arbeitsweg. Mit einem Dual-SIM-Handy vergleichen Sie dabei Ihr bisheriges Netz auf denselben Wegen.

Warum ist der Empfang in den Alpen bei o2 so lückenhaft?

Berge schirmen Funksignale ab, das trifft alle Netze. Im Berchtesgadener Land erreicht o2-4G 62,8 Prozent der Fläche, die Telekom 68,3 und Vodafone 58,4 Prozent; im Oberallgäu kommt o2 auf 66,5 Prozent. Für Notfälle ohne Netz gibt es bei neueren iPhones und Pixel-Smartphones den Notruf über Satellit.

Passt dazu

  • Netze Telekom

    Größte 5G-Fläche, aber bei 4G auf dem Land gleichauf mit Vodafone – dazu zehn Marken im Netz.

  • Netze Vodafone

    92,2 Prozent der Fläche mit 4G, 77,2 mit 5G: viel LTE im Norden, 5G+ und Roaming für 1&1.

  • Netze 1&1 oder o2

    1&1 erreicht über 34 % der Haushalte, aber nur 3 % der Fläche – sonst funkt Vodafone.

  • Tarife Vodafone Handyvertrag

    GigaMobil heißt jetzt Vodafone Mobil: mehr Volumen, aber kein GigaDepot und nur mit Laufzeit.