Netze

Das 1&1-Netz: eigene Antennen in den Städten, Vodafone für den Rest

1&1 betreibt seit Dezember 2023 ein eigenes Mobilfunknetz, das nach dem Halbjahresbericht 2026 mehr als 34 Prozent der Haushalte erreicht. Laut Bundesnetzagentur deckt es aber erst 3,0 Prozent der Fläche mit 4G ab (Juni 2026), fast nur in Großstädten: in Leipzig 81,6 Prozent der Stadtfläche, im Rhein-Sieg-Kreis 0,5 Prozent. Überall sonst funken 1&1 und die acht Drillisch-Marken automatisch im Vodafone-Netz. Für die Netzwahl zählt deshalb meist die Vodafone-Versorgung an Ihren Orten.

Von Geprüft am 8 Min. Lesezeit

Stadtrand in der Dämmerung: links die letzten Wohnblocks, in der Mitte ein schlanker neuer Mast, rechts weite Felder bis zum Horizont
KI-generiert

1&1 ist der jüngste der vier Netzbetreiber und der ungewöhnlichste. Seit Dezember 2023 funkt ein eigenes Netz, gebaut mit Technik verschiedener Hersteller und vollständig als Software betrieben. Es wächst schnell, aber fast nur in den großen Städten. Wer einen Tarif von 1&1 oder einer Drillisch-Marke wie winSIM nutzt, ist deshalb in Wahrheit in zwei Netzen unterwegs. Diese Seite zeigt, wo das eigene Netz funkt und was das für Sie bedeutet.

über 34 %der Haushalte erreicht das eigene 1&1-Netz (Halbjahresbericht 2026)
3,0 %der Fläche mit 4G im eigenen Netz, 2,1 % mit 5G (Bundesnetzagentur, Juni 2026)
12,33 Mio.Mobilfunkverträge bei 1&1 zum 30. Juni 2026
keineeigenen Frequenzen unter 1 GHz, die weit tragen und gut in Gebäude dringen

Stadt für Stadt: wo das eigene Netz funkt

Die Bundesnetzagentur weist für 1&1 nur die Versorgung mit eigenen Antennen aus, das Roaming über Vodafone zählt in der Statistik nicht mit. Wir haben die Werte für die größten Städte und einige Nachbarkreise aus der Mobilfunkstatistik herausgesucht.

Wie viel Stadtfläche das eigene 1&1-Netz abdecktBalkendiagramm: Leipzig: 81,6 %; Essen: 74,6 %; Bremen (Stadt): 73,9 %; München: 63,9 %; Köln: 60,5 %; Berlin: 51,5 %; Frankfurt am Main: 46,4 %; Hamburg: 34,9 %; Rhein-Sieg-Kreis (Umland): 0,5 %Wie viel Stadtfläche das eigene 1&1-Netz abdecktAnteil der Fläche mit 4G über eigene 1&1-Antennen, ohne Vodafone-Roaming, Juni 2026Leipzig81,6 %Essen74,6 %Bremen (Stadt)73,9 %München63,9 %Köln60,5 %Berlin51,5 %Frankfurt am Main46,4 %Hamburg34,9 %Rhein-Sieg-Kreis (Umland)0,5 %Quelle: Bundesnetzagentur, Mobilfunkstatistik bis Gemeinde; Auswahl von Handy.Rocks
In vielen Großstädten trägt das eigene Netz große Teile der Fläche, hinter der Stadtgrenze funkt fast nur Vodafone.
Fläche mit 4G und 5G im eigenen 1&1-Netz in Prozent der Stadt- oder Kreisfläche, Datenstand Juni 2026 (Bundesnetzagentur, Auswahl Handy.Rocks)
Stadt oder Kreis4G5G
Leipzig81,673,8
Essen74,669,0
Bremen (Stadt)73,954,4
Düsseldorf64,061,7
München63,954,1
Köln60,551,5
Nürnberg60,457,3
Berlin51,543,8
Stuttgart50,740,8
Frankfurt am Main46,436,5
Dortmund43,231,5
Dresden36,132,1
Hamburg34,927,7
Duisburg26,515,3
Kreis Mettmann7,85,4
Kreis Ludwigsburg3,41,6
Kreis Esslingen2,82,1
Rhein-Sieg-Kreis0,50,1
Deutschland3,02,1

Das Muster ist deutlich. In Leipzig, Essen und Bremen deckt das eigene Netz rund drei Viertel der Stadtfläche ab, in Duisburg ein Viertel. Hinter der Stadtgrenze endet es meist abrupt: Im Rhein-Sieg-Kreis bei Bonn und Köln liegt der Anteil bei 0,5 Prozent, in den Kreisen Esslingen und Ludwigsburg rund um Stuttgart unter 4 Prozent.

Über alle Gemeinden gerechnet funkt das eigene Netz in 1.088 der 11.002 Gemeinden und Stadtbezirke der Statistik, in 113 davon auf mehr als der Hälfte der Fläche. In diesen 113 leben 8,2 Millionen Haushalte – so kommt 1&1 mit wenig Fläche auf mehr als ein Drittel der Haushalte. In Gemeinden mit weniger als 100 Haushalten je km², also auf drei Vierteln der Fläche Deutschlands, liegt der Anteil unter 1 Prozent.

Wie schnell das eigene Netz wächst

Für den Ausbau gibt es Zahlen aus zwei Richtungen: die Haushalte, die 1&1 selbst nennt, und die Fläche, die die Bundesnetzagentur ausweist. Nebeneinander gestellt zeigen sie, wie der Ausbau vorangeht.

Ausbaustand des eigenen 1&1-Netzes nach Stichtag und Quelle
StandKennzahlWertQuelle
Oktober 2025Fläche mit 4G und 5G1,3 % und 1,4 %Unternehmensangaben im Jahresbericht der Bundesnetzagentur
Ende 2025Haushalte, Versorgungsauflagemindestens 25 %, erfülltBundesnetzagentur
erstes Halbjahr 2026Haushaltemehr als 34 %1&1, Halbjahresbericht
Juni 2026Fläche mit 4G und 5G3,0 % und 2,1 %Mobilfunk-Monitoring der Bundesnetzagentur

Die 4G-Fläche des eigenen Netzes hat sich in acht Monaten mehr als verdoppelt, bleibt aber klein. Weil sich der Ausbau auf dicht besiedelte Gebiete konzentriert, wächst die Zahl der erreichten Haushalte viel schneller als die Fläche. Für Menschen, die viel unterwegs sind, ändert das bisher wenig, wie die Werte für die Verkehrswege zeigen.

Eigenes 1&1-Netz an Verkehrswegen: Anteil der Strecke mit 4G und 5G ohne Roaming, Datenstand Juni 2026 (Bundesnetzagentur)
Verkehrsweg1&1 4G1&1 5Gzum Vergleich: Vodafone 4G
Autobahnen12,7 %9,3 %99,9 %
Bundesstraßen7,5 %6,1 %97,8 %
Landes- und Staatsstraßen4,0 %3,0 %94,0 %
Kreisstraßen3,4 %2,5 %93,9 %
Schienenwege15,0 %12,6 %98,0 %

Unterwegs funken 1&1-Kunden also fast immer über Vodafone: Auf mehr als 87 Prozent der Autobahnkilometer und 85 Prozent der Schienenwege gibt es kein eigenes 1&1-4G. Für Pendlerinnen und Pendler entscheidet damit die Vodafone-Versorgung entlang der Strecke über die Qualität der Verbindung.

Zwei Netze, ein Tarif: so übernimmt Vodafone

Ein Handy mit 1&1-Karte bucht sich, wo möglich, ins eigene Netz ein. Steht dort keine eigene Antenne, nutzt es automatisch die Antennen von Vodafone. Der Datenverkehr läuft nach Angaben von 1&1 auch dann über das eigene Kernnetz, die Steuerzentrale des Netzes. Rufnummer, Tarif und Abrechnung bleiben gleich.

Dieses National Roaming über Vodafone gilt seit dem 29. August 2024 für Neukunden. Die mehr als zwölf Millionen Bestandskunden, die bis dahin überwiegend im o2-Netz funkten, stellte 1&1 schrittweise um; im November 2025 war die Migration abgeschlossen. Eine weitere Auflage hat 1&1 laut Bundesnetzagentur erfüllt: Bis Ende 2025 musste das eigene Netz mindestens 25 Prozent der Haushalte versorgen.

  1. Stadtwohnung prüfen In der Mobilfunk-Monitoring-Karte der Bundesnetzagentur das 1&1-Netz wählen. Das eigene Netz erscheint kräftig, das Vodafone-Netz für das Roaming seit März 2025 schraffiert und heller.
  2. Wege und Umland prüfen Für alle Orte außerhalb der eigenen Flächen zählt die Vodafone-Versorgung. Pendelstrecken, Elternhaus und Ausflugsziele liegen meist dort.
  3. Drinnen testen Das eigene Netz funkt nur auf Frequenzen ab rund 2 GHz, die schlechter durch Wände dringen. Ob es in Ihrer Wohnung reicht, zeigt nur ein Test; zu Hause hilft notfalls WLAN-Telefonie.

Wie die Regeln für das Roaming entstanden sind, erklärt National Roaming, das Partnernetz selbst die Seite Vodafone-Netz. Wie Sie die amtliche Karte Schritt für Schritt lesen, steht unter Netzabdeckung prüfen.

Open RAN ohne Frequenzen unter 1 GHz

Technisch geht 1&1 einen eigenen Weg. Das Netz läuft vollständig virtualisiert in einer privaten Cloud: Von mehr als 500 errichteten dezentralen Rechenzentren sind rund 350 in Betrieb. Die Funktechnik stammt von verschiedenen Herstellern, die über offene Schnittstellen zusammenarbeiten – daher der Name Open RAN. Rund 100 Partner sind beteiligt, etwa die Hälfte aus Deutschland, und alle Antennenstandorte werden an Glasfaser angeschlossen.

Frequenzen von 1&1, Stand 29. Januar 2026 (Bundesnetzagentur, 1&1)
BereichSpektrumHinweis
2.100 MHz2 × 10 MHzaus der Auktion 2019, nutzbar seit 1. Januar 2026
2.600 MHz2 × 10 MHzvon Telefónica überlassen
3.600 MHz50 MHzaus der Auktion 2019
unter 1 GHzkeinegemeinsame Nutzung wird geprüft

Was fehlt, sind Frequenzen unter 1 GHz. Telekom, Vodafone und o2 haben dort jeweils 2 × 30 bis 2 × 35 MHz. 1&1 erreicht seine Haushalte nach eigenen Worten „allein mit Mid- und High-Band-Frequenzen“. Verhandlungen über eine gemeinsame Nutzung solcher Frequenzen, die die Bundesnetzagentur 2025 vorgeschrieben hatte, brachten laut 1&1 kein marktgerechtes Angebot.

Am 17. Februar 2026 hat die Bundesnetzagentur deshalb eine Anhörung gestartet: Sie prüft, ob sie eine gemeinsame Nutzung von Frequenzen unter 1 GHz in den Ausbaugebieten von 1&1 anordnet. Die Frist für Stellungnahmen endete am 18. März 2026; eine Entscheidung war bei unserer Prüfung am 4. Oktober 2026 nicht veröffentlicht. Was die Bänder für Ihr Handy bedeuten, steht unter Frequenzen.

Drei Lebenslagen: welches Netz Sie mit 1&1 wirklich nutzen

Ob ein Tarif im 1&1-Netz passt, hängt weniger an der Technik als an Ihrem Alltag. Drei typische Fälle zeigen, worauf es ankommt.

Wohnung in einer Ausbaustadt

In Leipzig, Essen oder Bremen liegt ein Großteil der Stadtfläche im eigenen Netz. Zu Hause funken Sie dann meist über 1&1-Antennen mit Frequenzen ab rund 2 GHz. Im Keller oder hinter dicken Wänden kann das Signal deshalb schwächer sein als in Netzen mit Frequenzen unter 1 GHz.

Wohnen im Umland, arbeiten in der Stadt

Im Speckgürtel gibt es kaum eigene Antennen, im Rhein-Sieg-Kreis auf 0,5 Prozent der Fläche. Zu Hause und auf dem Weg nutzen Sie das Vodafone-Netz, im Büro in der Stadt womöglich das eigene. Prüfen Sie deshalb beide Netze in der Karte.

Wohnen auf dem Land

In Gemeinden mit weniger als 100 Haushalten je km² deckt das eigene Netz unter 1 Prozent der Fläche ab. Für den Empfang zählt dort allein Vodafone, das 92,2 Prozent der Fläche mit 4G versorgt. Ein 1&1-Tarif funkt dann praktisch im Vodafone-Netz.

Neun Marken im 1&1-Netz

Zum 1&1-Netz gehören neben der Marke 1&1 acht Marken von Drillisch Online, einem Unternehmen der 1&1-Gruppe. Bis zur Migration funkten sie im o2-Netz, seitdem im eigenen Netz von 1&1 mit Vodafone als Rückfallebene. Die Tabelle wird aus unserer Datenliste erzeugt:

Tarifmarken im 1&1-Netz Stand 4. Oktober 2026
MarkeNetzDownload (Mbit/s)VertragsartBei leerem GuthabenEigenheit
1&1 Mobilfunk1&1300Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidEigenes Open-RAN-Netz, wo es noch fehlt, automatisch National Roaming über Vodafone-Antennen
handyvertrag.de1&150 bis 100 (mit Option)Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidNeben Allnet Flats ein Unlimited-on-demand-Tarif und ein Kids-Tarif, alle auch monatlich kündbar
maXXim1&150 bis 100 (mit Option)Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidNeben Allnet Flats ab 5 GB auch reine Datentarife, alle wahlweise mit 24 Monaten oder monatlich kündbar
PremiumSIM1&150 bis 100 (mit Option)Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidAllnet Flats ab 4 GB Grundvolumen, kein Unlimited-Tarif im Angebot
sim.de1&150 bis 100 (mit Option)Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidDuzt die Kundschaft, neben Allnet Flats ein Unlimited-on-demand-Tarif mit 40 GB Grundvolumen
simplytel1&150 bis 100 (mit Option)Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein Prepaid2005 als simply gestartet, bei der Bestellung ist die eSIM bereits vorausgewählt
smartmobil.de1&150 bis 100 (mit Option)Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidTarife mit refurbished Smartphones und Fairphones kombinierbar, Schwerpunkt laut Anbieter Nachhaltigkeit
winSIM1&150 bis 100 (mit Option)Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidNeben Allnet Flats ein Unlimited-on-demand-Tarif, nach 30 GB weitere GB per Klick zubuchbar
yourfone1&150 bis 100 (mit Option)Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidAllnet Flats nur mit 24 Monaten und 30 Tagen Testphase, monatlich kündbar ist nur der Kids-Tarif

Zwei Befunde aus der Liste: Im 1&1-Netz gibt es keine einzige Prepaid-Marke; alle neun verkaufen Verträge mit Laufzeit, die meisten zusätzlich monatlich kündbare Tarife. Und das Tempo ist zweigeteilt: Die Marke 1&1 bietet bis zu 300 Mbit/s, die Drillisch-Marken bis zu 100 Mbit/s, teils nur mit Zusatzoption. eSIM, WLAN Call und 5G sind laut Liste bei allen neun belegt.

Die acht Drillisch-Marken vergleicht Drillisch-Marken, die Tarife von 1&1 selbst 1&1 Handyvertrag. Wie sich das 1&1-Netz gegen ein etabliertes Netz schlägt, zeigt der Vergleich 1&1 oder o2.

Stärken und Schwächen im Alltag

Spricht für das 1&1-Netz

  • in vielen Großstädten große Teile der Fläche im eigenen Netz
  • außerhalb automatisch das Vodafone-Netz mit 92,2 Prozent 4G-Fläche
  • eSIM, WLAN Call und 5G bei allen neun Marken
  • Glasfaser an den Antennenstandorten, Netz vollständig als Software

Spricht dagegen

  • eigenes Netz auf 3,0 Prozent der Fläche, im Umland der Städte kaum vorhanden
  • keine Frequenzen unter 1 GHz, das kann den Empfang in Gebäuden schwächen
  • auf Kapazität und Ausbau von Vodafone angewiesen
  • kein Prepaid im Netz

Wo das eigene Netz an Ihrer Adresse funkt, zeigt neben der amtlichen Karte der Netzcheck von 1&1. Dort lassen sich 5G, 4G und 2G auswählen; 2G gibt es dabei nur über Vodafone, denn ein eigenes 2G-Netz betreibt 1&1 laut Bundesnetzagentur nicht. Fällt das Netz aus, melden Sie das Ihrem Vertragspartner, also 1&1 oder der jeweiligen Drillisch-Marke; Ihre Rechte stehen unter Netzstörung.

Nächster Schritt

Prüfen Sie Ihre Stadtwohnung im 1&1-Netz und alle übrigen Orte im Vodafone-Netz – so sehen Sie, welches Netz Sie im Alltag wirklich nutzen.

Quellen und Stand

Geprüft am 4. Oktober 2026. Auswahl der Städte, Gemeindezahlen und Gruppen nach Siedlungsdichte sind eigene Auswertungen der Daten der Bundesnetzagentur.

Häufige Fragen

Ist 1&1 ein eigenes Netz oder Vodafone?

Beides. In den Ausbaugebieten, vor allem in Großstädten, funken Sie über eigene 1&1-Antennen, überall sonst über Antennen von Vodafone. Vertrag, Rufnummer und Abrechnung laufen in beiden Fällen über 1&1, der Datenverkehr über das Kernnetz von 1&1.

Welche Frequenzbänder braucht ein Handy für das 1&1-Netz?

Das eigene Netz funkt bei 2,1, 2,6 und 3,6 GHz; für 5G ist vor allem das Band n78 bei 3,6 GHz wichtig. Im Vodafone-Netz kommen die übrigen deutschen Bänder hinzu, etwa Band 20 bei 800 MHz für die Fläche. Aktuelle Smartphones für den deutschen Markt beherrschen diese Bänder in aller Regel.

Gibt es Prepaid-Tarife im 1&1-Netz?

Nach unserer Datenliste nicht: Alle neun Marken im 1&1-Netz verkaufen Verträge, viele davon monatlich kündbar. Wer Prepaid möchte, wählt eine Marke in einem der anderen drei Netze, etwa im Vodafone-Netz, über das 1&1-Kunden außerhalb der Städte ohnehin funken.

Passt dazu

  • Netze 5G-Netz

    5G Standalone reicht über 96,1 Prozent der Fläche – fast so weit wie 5G insgesamt.

  • Netze Bestes Netz

    Bei der 4G-Fläche trennen die Netze 4,3 Prozentpunkte – je Bundesland in anderer Reihenfolge.

  • Netze Mobilfunkmarken

    43 Marken, vier Netze: Das o2-Netz trägt 14 Marken, das Vodafone-Netz sieben.

  • Tarife Allnet-Flat

    Die Flat endet an der Grenze: Anrufe in EU-Länder kosten bis 19 Cent netto, Sonderrufnummern extra.