Netze

Das Telekom-Netz: wo der Vorsprung auf dem Land wirklich liegt

Das Telekom-Netz deckt laut Bundesnetzagentur 92,6 Prozent der Fläche mit 4G und 89,9 Prozent mit 5G ab, die ganze 5G-Fläche auch mit 5G Standalone (Juni 2026). Nach eigener Angabe erreicht die Telekom mit 5G rund 99 Prozent der Haushalte. Auf dem Land liegt ihr Vorsprung bei 5G; bei 4G deckt Vodafone in den am dünnsten besiedelten Gemeinden sogar etwas mehr Fläche ab. Neun weitere Marken nutzen dasselbe Netz, von congstar bis zu Supermarkt-Tarifen.

Von Geprüft am 9 Min. Lesezeit

Gittermast zwischen Rebzeilen an einem steilen Hang über einer Flussschleife, unten ein kleines Dorf im Nachmittagslicht
KI-generiert

Das Netz der Telekom, früher D1 genannt, gilt als das Netz für die Fläche. Die Daten der Bundesnetzagentur geben dem teilweise recht: Kein anderes Netz deckt so viel Fläche mit 5G ab. Bei 4G ist der Abstand dagegen klein, und auf dem Land liegt mancherorts Vodafone vorn. Diese Seite zeigt, wo das Telekom-Netz stark ist, was bis zum 2G-Ende 2028 passiert und welche Marken dasselbe Netz nutzen.

92,6 %der Fläche mit 4G im Telekom-Netz (Bundesnetzagentur, Juni 2026)
89,9 %der Fläche mit 5G, vollständig auch als 5G Standalone gemeldet
rund 99 %der Haushalte mit 5G nach Angabe der Telekom (September 2026)
Juni 2028Abschaltung des 2G-Netzes der Telekom am 30. Juni 2028

Wie weit das Telekom-Netz reicht

Die Netzbetreiber melden der Bundesnetzagentur zweimal im Jahr für jedes Quadrat von 100 mal 100 Metern, welche Technik dort ankommt. Es sind Prognosen für den Empfang im Freien in 1,5 Metern Höhe, keine Messungen. Für das Telekom-Netz ergeben sich daraus diese Anteile, zum Vergleich daneben der Wert für alle Netze zusammen:

Versorgung im Telekom-Netz nach Bezugsgröße, im Freien, Datenstand Juni 2026 (Bundesnetzagentur)
Bezugsgröße4G Telekom5G Telekom4G mindestens ein Netz
Fläche (358.138 km²)92,6 %89,9 %97,8 %
Autobahnen (20.234 km)99,9 %99,7 %99,99 %
Bundesstraßen (41.418 km)97,9 %95,5 %99,8 %
Landes- und Staatsstraßen (87.935 km)95,2 %92,1 %98,9 %
Kreisstraßen (92.241 km)95,2 %92,9 %98,9 %
Schienenwege (42.196 km)98,2 %96,8 %99,7 %

Zwei Dinge fallen auf. Die 5G-Fläche der Telekom ist nur 2,7 Prozentpunkte kleiner als ihre 4G-Fläche, bei Vodafone beträgt der Abstand knapp 15 Punkte. Und an Landes- und Kreisstraßen erreicht die Telekom ein bis zwei Prozentpunkte mehr Strecke mit 4G als Vodafone und o2, die dort zwischen 93,2 und 94,0 Prozent liegen.

Seit Oktober 2025 ist die 5G-Fläche der Telekom laut Bundesnetzagentur von 86,7 auf 89,9 Prozent gewachsen, die 4G-Fläche von 92,3 auf 92,6 Prozent. Neue Standorte kommen laufend hinzu: Im August 2026 hat die Telekom nach eigenen Angaben 115 Standorte in Betrieb genommen, die meisten in Bayern, und an 401 bestehenden die Kapazität erhöht.

Die Telekom selbst rechnet anders. Sie nennt eine Haushaltsabdeckung von nahezu 100 Prozent bei 4G und rund 99 Prozent bei 5G. Auf ihrer Netzausbau-Seite steht außerdem, Stand April 2024 seien etwa 92 Prozent der Fläche mit 5G abgedeckt gewesen – mehr, als die Bundesnetzagentur im Juni 2026 ausweist. Solche Unterschiede entstehen, weil Betreiber eigene Schwellen ansetzen; vergleichbar zwischen den Netzen sind nur die amtlichen Werte. Wie die Karte funktioniert, erklärt Netzabdeckung prüfen.

Auf dem Land: Vorsprung bei 5G, Gleichstand bei 4G

Für diese Seite haben wir die Mobilfunkstatistik der Bundesnetzagentur bis auf die Ebene der Gemeinden ausgewertet. Die 11.002 Gemeinden und Stadtbezirke haben wir nach Haushalten je Quadratkilometer gruppiert und die versorgte Fläche je Gruppe addiert. In den am dünnsten besiedelten Gemeinden, mit weniger als 25 Haushalten je km², liegt gut ein Viertel der Fläche Deutschlands, aber nur 3,5 Prozent der Haushalte.

4G und 5G in den am dünnsten besiedelten GemeindenBalkendiagramm: Telekom – 4G: 89,7 %; Vodafone – 4G: 90,1 %; o2 Telefónica – 4G: 83,1 %; Telekom – 5G: 85,1 %; Vodafone – 5G: 72,2 %; o2 Telefónica – 5G: 76,9 %4G und 5G in den am dünnsten besiedelten GemeindenAnteil der Fläche in Gemeinden mit weniger als 25 Haushalten je km², Datenstand Juni 2026Telekom – 4G89,7 %Vodafone – 4G90,1 %o2 Telefónica – 4G83,1 %Telekom – 5G85,1 %Vodafone – 5G72,2 %o2 Telefónica – 5G76,9 %Quelle: Bundesnetzagentur, Mobilfunkstatistik bis Gemeinde; eigene Auswertung von Handy.Rocks
Bei 4G liegen Vodafone und Telekom auf dem Land gleichauf, bei 5G deckt die Telekom deutlich mehr Fläche ab.

Das Ergebnis widerspricht einem verbreiteten Bild. In diesen Gemeinden deckt Vodafone 90,1 Prozent der Fläche mit 4G ab, die Telekom 89,7 und o2 83,1 Prozent. Erst in den etwas dichter besiedelten Gemeinden mit 25 bis 100 Haushalten je km², auf fast der Hälfte der Fläche, liegt die Telekom bei 4G knapp vorn: 92,6 gegenüber 91,7 Prozent bei Vodafone. Deutlich ist ihr Vorsprung bei 5G. In den dünn besiedelten Gemeinden kommt sie auf 85,1 Prozent der Fläche, o2 auf 76,9 und Vodafone auf 72,2 Prozent.

Verbreiteter IrrtumAuf dem Land hat die Telekom überall die meiste LTE-Fläche.

Was stimmtIn den am dünnsten besiedelten Gemeinden deckt Vodafone 90,1 Prozent der Fläche mit 4G ab, die Telekom 89,7 Prozent. In 33 von 79 ländlichen Kreisen liegt Vodafone bei 4G um mindestens einen Prozentpunkt vorn, die Telekom in 29. Klar vorn ist die Telekom auf dem Land bei 5G.

Der Kreis entscheidet

Wie stark es auf den Ort ankommt, zeigen die 79 Kreise mit weniger als 50 Haushalten je km². Bei 4G liegt dort in 33 Kreisen Vodafone um mindestens einen Prozentpunkt vorn, in 29 die Telekom; in den übrigen 17 trennt die Netze weniger als ein Punkt. Bei 5G liegt die Telekom in 63 dieser Kreise um mindestens einen Punkt vorn. Die Tabelle zeigt fünf Kreise mit besonders großen Unterschieden.

Fläche mit 4G und 5G in fünf ländlichen Kreisen, in Prozent, Datenstand Juni 2026 (Bundesnetzagentur, Auswahl Handy.Rocks)
KreisTelekom 4GVodafone 4Go2 4GTelekom 5GVodafone 5Go2 5G
Main-Spessart (Bayern)85,071,773,078,741,454,2
Werra-Meißner-Kreis (Hessen)90,177,178,786,748,257,8
Waldeck-Frankenberg (Hessen)87,178,077,478,751,449,5
Uelzen (Niedersachsen)89,197,676,984,192,759,9
Elbe-Elster (Brandenburg)88,498,087,884,585,377,0

In Teilen Hessens und Unterfrankens fehlt 4G bei Vodafone und o2 auf mehr als einem Fünftel der Kreisfläche, während die Telekom deutlich mehr abdeckt. In Uelzen und Elbe-Elster ist es umgekehrt. Für Ihren Ort hilft deshalb nur der Blick in die Karte; wie die Netze in Ihrem Bundesland abschneiden, zeigt die Übersicht unter bestes Netz.

2G-Ende am 30. Juni 2028: was umgerüstet werden muss

Die Telekom schaltet ihr 2G-Netz am 30. Juni 2028 ab, als erstes der drei großen Netze. Das frei werdende Spektrum bei 900 MHz will sie für 4G und 5G nutzen. Geräte, die nur 2G beherrschen, sind danach im Telekom-Netz nicht mehr nutzbar. Das betrifft alte Handys, aber auch jedes andere Gerät mit reinem 2G-Modul.

Wie viel Fläche bis dahin auf 4G umgerüstet werden muss, lässt sich aus der Statistik ablesen. Das Telekom-Netz erreicht mit 2G 98,8 Prozent der Fläche, mit 4G 92,6 Prozent. Auf mindestens 6,2 Prozent der Fläche, rund 22.300 km², bietet die Telekom heute also nur 2G. In den dünn besiedelten Gemeinden sind es 8,6 Prozentpunkte. Wird dort bis Mitte 2028 kein 4G gebaut, entsteht im Telekom-Netz eine Lücke, die es heute nicht gibt.

Für Sie heißt das: Prüfen Sie, ob Ihr Handy beim Telefonieren LTE nutzt. Springt die Anzeige während eines Gesprächs auf 2G, GSM oder E, fehlt VoLTE – dann telefoniert das Gerät nach dem Stichtag nicht mehr über das Mobilfunknetz. Wie Sie das prüfen, steht unter VoLTE und WLAN Call, die Termine aller Netze unter 2G-Abschaltung.

Frequenzen und Technik

Wie weit ein Netz reicht, hängt stark an den Frequenzen. Niedrige Bänder unter 1 GHz tragen weit und dringen gut in Gebäude, hohe Bänder transportieren mehr Daten auf kurzer Strecke. Die Telekom hat laut Frequenzübersicht der Bundesnetzagentur von allen vier Netzen am meisten Spektrum unter 1 GHz.

Frequenzen der Telekom, Stand 29. Januar 2026 (Bundesnetzagentur)
BereichSpektrum der TelekomEigenschaft
700 MHz2 × 10 MHzgroße Reichweite
800 MHz2 × 10 MHzgroße Reichweite
900 MHz2 × 15 MHzgroße Reichweite, nach dem 2G-Ende für 4G und 5G
1.500 MHz20 MHz, nur Downloadzusätzliche Kapazität
1.800 MHz2 × 30 MHzKapazität
2.100 MHz2 × 20 MHzKapazität
2.600 MHz2 × 20 MHzKapazität auf kurzer Strecke
3.600 MHz90 MHzhohe Datenraten, geringe Reichweite

Zusammen sind das 2 × 35 MHz unter 1 GHz, bei Vodafone und o2 jeweils 2 × 30 MHz; 1&1 hat dort keine eigenen Frequenzen. Im 3,6-GHz-Band hat die Telekom mit 90 MHz gleich viel wie Vodafone. Welche Bänder ein Handy für Deutschland kennen sollte, steht unter Frequenzen.

Die Bundesnetzagentur weist die gesamte 5G-Fläche der Telekom auch als 5G Standalone aus, also 5G mit eigenem 5G-Kernnetz statt LTE-Anker. Für Kunden bietet die Telekom zusätzlich die kostenlose Option 5G+ Ultra an. Sie soll bei ausgewählten Diensten, etwa beim Spiele-Streaming und bei Videoanrufen, die Verzögerung senken und die Verbindung in vollen Funkzellen stabil halten. Buchbar ist sie in aktuellen MagentaMobil-Tarifen ab August 2024.

Bei der Anbindung der Standorte setzt die Telekom auf Glasfaser: Nach eigenen Angaben sind mehr als 80 Prozent ihrer Mobilfunkstandorte so angebunden, 30.000 Standorte mit bis zu 10 Gbit/s. Das bestimmt, wie viel Kapazität ein Mast an die Handys weitergeben kann.

Zehn Marken im Telekom-Netz

Im Telekom-Netz funken laut unserer Datenliste zehn Marken. Sie nutzen dieselben Antennen; der Empfang ist also gleich, Tempo und Vertrag sind es nicht. Die Tabelle wird aus der Datenliste erzeugt und zeigt den jeweils aktuellen Stand.

Tarifmarken im Telekom-Netz Stand 4. Oktober 2026
MarkeNetzDownload (Mbit/s)VertragsartBei leerem GuthabenEigenheit
congstarTelekom25 bis 100 (mit Option)Prepaid und Laufzeit und monatlich kündbarPaket wird nicht abgebucht, Einzelpreise für Telefonie und SMS, Abbuchung wird erneut versuchtDatenvolumen der GB+-Tarife steigt automatisch alle 12 Monate
EDEKA smartTelekom50 bis 300PrepaidTarif wird eingefroren, Einzelpreise und DayFlat, tägliche Reaktivierungsversuche bis 180 Tage, danach DeaktivierungHotSpot-Flat der Telekom in 5G-Tarifen und Jahrespaketen, höchstes Tempo nur im LTE-Tarif kombi S
fraenkTelekom50monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidVertrag wird vollständig per App abgeschlossen und verwaltet
HIGH MobileTelekom25 bis 100 (mit Option)Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidFrüher Sparhandy Allnet-Flat, jeder 5G-Tarif mit 24 Monaten oder als monatlich kündbare Flex-Variante
ja! mobilTelekom25 bis 100PrepaidTarifkonditionen ruhen bis zur Abbuchung, Einzelpreise und Tages-Surf-Flat, Abbuchungsversuche bis 118 TageGuthaben auch im REWE-Markt aufladbar, Smart-Tarife mit jährlich aktivierbarem 25-GB-Datenpolster
Kaufland mobilTelekom25 bis 100PrepaidTarif wird eingefroren, Einzelpreise, Tages-Surf-Flat oder Messaging-Option, Abbuchungsversuche bis 118 TageeSIM-Starterpaket auch in jeder Kaufland-Filiale, der Tarif wird erst bei der Aktivierung gewählt
NORMA connectTelekom25 bis 100PrepaidSmart-Tarif wird eingefroren, es gelten die Konditionen des Tarifs Start, Abbuchungsversuche bis 118 TageNeben 4-Wochen-Tarifen ein Halbjahrestarif (Smart 6) und zwei Jahrespakete
Penny MobilTelekom25 bis 100PrepaidTarifkonditionen ruhen bis zur Abbuchung, Einzelpreise und Tages-Surf-Flat, Abbuchungsversuche bis 118 TageTarifaufbau wie ja! mobil, Guthaben auch im Penny-Markt aufladbar, Smart-Tarife mit 25-GB-Datenpolster
Telekom MagentaMobilTelekom300Laufzeit und monatlich kündbarentfällt, kein PrepaidAlle MagentaMobil-Stufen auch als Flex ohne Mindestlaufzeit, Höchsttempo in jeder Stufe gleich
Telekom MagentaMobil PrepaidTelekom300PrepaidInklusivleistungen ruhen, Abrechnung nach Einzelpreisen, Surfen nur per DatenpassNicht verbrauchtes Datenvolumen wird in den nächsten Abrechnungszeitraum mitgenommen

Unsere Auswertung der Liste ergibt ein klares Bild. Volle 300 Mbit/s bieten nur die Telekom mit MagentaMobil und MagentaMobil Prepaid sowie EDEKA smart in einem einzigen LTE-Tarif. Sechs Marken enden bei 100 Mbit/s, congstar und HIGH Mobile nur mit Zusatzoption; fraenk bleibt bei 50 Mbit/s. WLAN Call bieten alle zehn Marken an, eine eSIM ebenfalls, bei den Supermarkt-Marken von REWE und Penny aber nur als Wechsel von einer aktiven Karte.

Sechs der zehn Marken gibt es nur als Prepaid, darunter alle fünf Supermarkt-Marken. 5G ist bei allen dabei, bei sechs Marken allerdings nur in bestimmten Tarifen. Die Angebote der Telekom selbst stehen unter Telekom Handyvertrag und Telekom Prepaid, die Supermarkt-Angebote unter Supermarkt-Tarife. Wie sich Netzbetreiber und Tochter unterscheiden, zeigt congstar oder Telekom.

Im Alltag: Stärken, Schwächen und Hilfe bei Störungen

Spricht für das Telekom-Netz

  • die größte 5G-Fläche der vier Netze, auf dem Land wie in der Stadt
  • am meisten Spektrum unter 1 GHz, das weit trägt und in Gebäude dringt
  • an Landes- und Kreisstraßen etwas mehr 4G-Strecke als die anderen Netze
  • zehn Marken im Netz, alle mit WLAN Call und eSIM

Spricht dagegen

  • bei 4G auf dem Land kein genereller Vorsprung, im Norden und Osten oft hinter Vodafone
  • auf rund 22.300 km² heute nur 2G, die bis Mitte 2028 umgerüstet werden müssen
  • die günstigen Marken im Netz meist auf 50 bis 100 Mbit/s begrenzt

Fällt das Netz aus, melden Sie die Störung Ihrem Vertragspartner – bei congstar oder einer Supermarkt-Marke also dort, nicht bei der Telekom. Erst die Meldung setzt die gesetzlichen Fristen für Entstörung und Entschädigung in Gang; Ihre Rechte stehen unter Netzstörung. Ob an einer Adresse 2G, 4G oder 5G der Telekom ankommt, zeigt neben der amtlichen Karte die Netzausbau-Karte der Telekom.

Nächster Schritt

Prüfen Sie Ihre Orte in der Karte und vergleichen Sie das Telekom-Netz mit dem Netz, das Sie heute nutzen.

Quellen und Stand

Geprüft am 4. Oktober 2026. Gruppen nach Siedlungsdichte, Kreisvergleiche und Quadratkilometer sind eigene Auswertungen der Daten der Bundesnetzagentur.

Häufige Fragen

Was bedeutet D1 beim Telekom-Netz?

D1 ist der alte Name des Mobilfunknetzes der Telekom aus der Zeit, als die ersten digitalen Netze nach Buchstaben benannt wurden. Gemeint ist heute schlicht das Netz der Telekom Deutschland. Wer einen Tarif im D1-Netz sucht, findet ihn bei der Telekom selbst und bei den neun anderen Marken, die dieses Netz nutzen.

Ist das Telekom-Netz in Gebäuden besser?

Einen amtlichen Vergleich für Innenräume gibt es nicht, die Karte der Bundesnetzagentur rechnet für draußen. Ein Hinweis sind die Frequenzen: Die Telekom hat mit 2 × 35 MHz am meisten Spektrum unter 1 GHz, das Wände besser durchdringt. Ob es in Ihrer Wohnung reicht, zeigt nur ein Test vor Ort, etwa mit einer Prepaid-Karte im Telekom-Netz.

Wie finde ich heraus, ob die Telekom an meiner Adresse 5G hat?

In der Mobilfunk-Monitoring-Karte der Bundesnetzagentur wählen Sie das Netz der Telekom und die Technik 5G und zoomen bis auf die Quadrate von 100 mal 100 Metern. Die Telekom hat zusätzlich eine eigene Netzausbau-Karte. Beide beschreiben den Empfang im Freien, im Haus kann das Signal schwächer sein.

Passt dazu

  • Netze Vodafone

    92,2 Prozent der Fläche mit 4G, 77,2 mit 5G: viel LTE im Norden, 5G+ und Roaming für 1&1.

  • Netze 1&1 oder o2

    1&1 erreicht über 34 % der Haushalte, aber nur 3 % der Fläche – sonst funkt Vodafone.

  • Netze congstar oder Telekom

    Dieselben Masten, aber 50 statt 300 Mbit/s – wann der Originaltarif der Telekom passt.

  • Smartphones Samsung

    Sieben Jahre für S und Z ab globalem Marktstart, bis zu sechs für die A-Reihe, Reparierbarkeit Klasse C.