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Provider · Netz-RatgeberNetztest 2026: Alle Ergebnisse für Telekom, Vodafone, o2 und 1&1
Kurzantwort
Im connect-Netztest 2026 gewinnt die Telekom mit 975 von 1.000 Punkten und der Note „überragend“ – zum 15. Mal in Folge. Vodafone und o2 Telefónica erhalten je 937 Punkte und „sehr gut“ und teilen sich erstmals punktgleich Platz zwei. 1&1 wurde außer Konkurrenz in einer Sonderbetrachtung mit „sehr gut“ bewertet. Auch CHIP, ComputerBILD und Imtest sehen die Telekom 2026 vorn.
Vier große Netztests, vier Siege für dieselbe Marke – auf den ersten Blick ist die Saison 2026 schnell erzählt. Der interessantere Teil steckt in den Details: im punktgleichen zweiten Platz, in einem Zuwachs von 20 Punkten bei o2, in der Frage, warum ein Test mit der Jahreszahl 2026 Messdaten aus 2025 auswertet – und darin, was eine Punktzahl von 975 für Ihren Wohnort überhaupt bedeutet. Diese Seite ordnet alle Ergebnisse ein und erklärt die Methodik dahinter.
connect-Netztest 2026: die Ergebnisse
Der connect-Netztest gilt als der umfassendste Mobilfunk-Netztest im deutschsprachigen Raum. Er erschien am 26. November 2025 in Heft 1/2026 und wurde gemeinsam mit dem Messdienstleister umlaut durchgeführt. Getestet wurden die Netze in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Gesamtwertung und Noten
Die Telekom holt 975 von 1.000 möglichen Punkten und damit erneut die Bestnote „überragend“. connect spricht von einem historischen Ergebnis – es ist der 15. Testsieg in Folge. Vodafone und o2 Telefónica erreichen beide exakt 937 Punkte und die Note „sehr gut“. Ein punktgleicher zweiter Platz ist im connect-Netztest ein Novum.
| Platz | Netz | Punkte | Note | Veränderung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Telekom | 975 | überragend | +5 |
| 2 | Vodafone | 937 | sehr gut | +13 |
| 2 | o2 Telefónica | 937 | sehr gut | +28 |
| — | 1&1 | keine Angabe | sehr gut · außer Konkurrenz | Neueinsteiger |
Was sich gegenüber dem Vorjahr verändert hat
Die eigentliche Nachricht des Netztests 2026 ist nicht der Sieg, sondern die Aufholjagd. o2 Telefónica verbesserte sich in der Gesamtwertung um 28 Punkte und zeigt damit die größte Leistungssteigerung im gesamten deutschsprachigen Testfeld. Vodafone legte 13 Punkte zu, die Telekom noch einmal 5. Allein in der Daten-Disziplin gewann o2 20 Punkte hinzu und Vodafone 10 – in Daten und Crowd schiebt sich o2 damit sogar teilweise vor Vodafone.
Die Zuwächse entstanden dort, wo es früher haperte: in Kleinstädten, auf Verbindungsstraßen und in der Bahn. Gab es im Vorjahr in diesen Teildisziplinen noch eine klare Rangfolge, schneiden o2 und Vodafone 2026 auf Augenhöhe ab. Ein Faktor, den connect ausdrücklich benennt: Im Verlauf des Testzeitraums wurden rund zehn Millionen 1&1-Kunden aus dem Netz von Telefónica in das von Vodafone überführt – eine Verschiebung, die die Lastverteilung in beiden Netzen spürbar verändert hat.
Blick über die Grenze
connect testet auch Österreich und die Schweiz. Bemerkenswert: In Österreich erreichte Magenta 976 Punkte – einen Punkt mehr als die Deutsche Telekom. Die deutsche Netzqualität liegt damit inzwischen fast auf dem Niveau der traditionell stärkeren Alpenländer, an das sie jahrelang nicht herankam.
Wie connect testet
Die Aussagekraft eines Netztests steht und fällt mit der Methodik. connect kombiniert drei Bausteine, die unterschiedliche Blickwinkel auf dieselbe Frage liefern.
Drivetests und Walktests
Der klassische Teil sind die Messfahrten. Für Deutschland legte die Testkampagne 2026 rund 11.010 Kilometer zurück, gemessen wurde zwischen 8 und 22 Uhr. Abgedeckt wurden 24 Großstädte, 24 Kleinstädte und elf weitere Zonen mit hohem Publikumsverkehr, dazu Verbindungsstraßen und Züge der Deutschen Bahn. Insgesamt flossen 25.446 Sprach-Samples und 224.523 Daten-Samples in die Bewertung ein. Die Sprachqualität wird nach dem POLQA-Verfahren bewertet, telefoniert wurde überwiegend über VoLTE. Alle Messungen liefen mit der Geräteeinstellung „5G bevorzugt“.
Crowdsourcing
Der dritte Baustein bildet die reale Nutzung ab. Von Anfang April bis Mitte Oktober 2025 sammelten beliebte Apps mit Zustimmung der Nutzer anonymisierte Messwerte zur Netzqualität – rund 12,4 Milliarden Einzelmessungen. Statistisch bildet dieser Datensatz die gesamte deutsche Bevölkerung ab. Wichtig bei der Einordnung: In die Crowd-Werte fließen auch die verwendeten Endgeräte und Mobilfunktarife ein. Wer mit einem gedrosselten Discounter-Tarif surft, misst nicht die volle Netzleistung.
Die Gewichtung: Sprache, Daten, Crowd
Die drei Disziplinen gehen unterschiedlich stark in die Gesamtwertung ein: Daten 48 Prozent, Sprache 27 Prozent, Crowd 25 Prozent. Die mobile Datennutzung wiegt damit fast so schwer wie die beiden anderen Bereiche zusammen – eine bewusste Entscheidung, weil sie den Alltag der meisten Menschen prägt. Die klassische Sprachtelefonie rückt in allen Netztests Jahr für Jahr weiter in den Hintergrund, seit sie technisch ohnehin über VoLTE und 5G läuft. Seit 2023 sind die Bewertungsprozesse weitgehend unverändert, ältere Ergebnisse sind deshalb nur eingeschränkt vergleichbar.
1&1 in der Sonderbetrachtung
Das 1&1-Netz wurde 2026 nicht regulär gewertet. Weil sich der vierte Netzbetreiber noch im Aufbau befindet, hat connect – wie zuvor schon CHIP – eine Sonderbetrachtung außer Konkurrenz durchgeführt und die Verbalnote „sehr gut“ vergeben. Eine solche Bewertung setzt üblicherweise über 850 Gesamtpunkte voraus.
Der Test lief unter angepassten Bedingungen: Die Drive- und Walktests erfolgten mit geringem zeitlichem Versatz zum Haupttest. Beim Crowdsourcing filterte umlaut alle Messungen heraus, die noch Telefónica als Roaming-Partner trugen – so ging ausschließlich das 1&1-Netz in Kombination mit dem National Roaming über Vodafone in die Bewertung ein.
Zur Punktzahl von 1&1
connect hat für die Sonderbetrachtung keine Gesamtpunktzahl veröffentlicht. Die häufig zitierte Angabe „über 910 Punkte“ stammt aus der Kommunikation von 1&1 selbst, das sich dabei auf connect beruft. Die Zahl ist also nicht falsch, aber sie ist eine Anbieterangabe und keine Testveröffentlichung – und sollte entsprechend gekennzeichnet werden.
Die anderen Netztests 2026
connect ist nicht der einzige Test der Saison. Insgesamt haben 2026 vier große Magazine gemessen, und alle vier sehen die Telekom vorn.
CHIP-Netztest 2026
Der CHIP-Netztest erschien rund eine Woche vor connect und bestätigt die Rangfolge: Telekom vor Vodafone und o2 Telefónica. CHIP hat als erstes Magazin entschieden, das 1&1-Netz zwar zu testen, aber nicht in den direkten Vergleich mit den etablierten Netzbetreibern aufzunehmen – eine Linie, der connect anschließend folgte.
ComputerBILD-Netztest 2026
Bei ComputerBILD steht seit einigen Jahren die durchschnittliche Geschwindigkeit im Mittelpunkt. Das sogenannte „Deutschlandtempo“ aus LTE- und 5G-Messungen lag zuletzt bei rund 131 Mbit/s – ein Zuwachs von etwa 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Telekom erhält die Note „sehr gut“, Vodafone ebenfalls und hat beim 5G-Tempo deutlich aufgeholt. o2 erreicht ein „gut“ mit spürbaren Fortschritten bei der 5G-Abdeckung, liegt bei den Spitzengeschwindigkeiten aber weiter zurück.
Stiftung Warentest und weitere
Die Stiftung Warentest prüft die Mobilfunknetze nur unregelmäßig und gewichtet dabei Telefonie mit 30 und Internetnutzung mit 70 Prozent. Ein „sehr gut“ hat sie bislang keinem deutschen Mobilfunknetz zuerkannt. Daneben veröffentlichen Imtest und das SmartphoneMag eigene Tests mit abweichender Methodik; beim SmartphoneMag landete Telefónica zuletzt sogar vor Vodafone.
Warum die Tests zu unterschiedlichen Noten kommen
Vier Tests, vier leicht abweichende Bilder – das liegt an drei Stellschrauben: der Gewichtung der Disziplinen, dem Messzeitraum und dem Testgerät. Ein Test, der Geschwindigkeit hoch gewichtet, bewertet ein Netz anders als einer, der Verfügbarkeit in der Fläche betont. Und ein Test mit einem älteren Testgerät misst andere Spitzenwerte als einer mit einem aktuellen Flaggschiff. Die Rangfolge ist 2026 trotzdem überall identisch – das ist das eigentlich belastbare Signal.
Warum 2026 Daten aus 2025 misst
Ein Punkt, der regelmäßig für Verwirrung sorgt: Die Fachmagazine veröffentlichen ihre Netztests am Jahresende und geben ihnen die Jahreszahl des Folgejahres. Der connect-Netztest 2026 erschien am 26. November 2025 in Heft 1/2026. Die Crowdsourcing-Erfassung lief von April bis Mitte Oktober 2025, die Messfahrten im dritten und vierten Quartal.
- April bis Oktober 2025 Crowdsourcing-Erfassung über beliebte Apps, rund 12,4 Milliarden Einzelmessungen.
- Q3 und Q4 2025 Drive- und Walktests mit Messfahrzeugen und Smartphones, rund 11.010 Kilometer.
- 26. November 2025 Veröffentlichung als „Netztest 2026“ in Heft 1/2026.
- Ab 2026 Neu errichtete Mobilfunkstandorte wirken sich erst im Test des kommenden Winters aus.
Praktisch heißt das: Jeder Netztest ist eine Retrospektive. In Regionen mit aktivem Netzausbau kann die tatsächliche Netzabdeckung heute besser sein, als das veröffentlichte Ergebnis nahelegt.
Was die Ergebnisse für Sie bedeuten
Eine Gesamtpunktzahl beschreibt den bundesweiten Durchschnitt. Sie beantwortet nicht die Frage, ob Sie im Homeoffice telefonieren können oder auf Ihrer Pendelstrecke Empfang haben. Drei Punkte helfen bei der Übersetzung vom Test in die eigene Entscheidung:
- Der Abstand ist klein. Zwischen Platz eins und Platz zwei liegen weniger als vier Prozent der Gesamtwertung. In Ballungsräumen ist das im Alltag kaum spürbar.
- Der Vorsprung entsteht in der Fläche. Die Telekom gewinnt vor allem in Kleinstädten, auf Verbindungsstraßen und in der Bahn – dort erreichte sie in den Zugmessungen rund 92 Prozent der möglichen Punkte.
- Der Tarif beeinflusst das Ergebnis. Die Crowd-Werte enthalten auch gedrosselte Discounter-Tarife. Wer mit 50 Mbit/s surft, erlebt nicht die Netzleistung, die im Drivetest gemessen wurde.
Welches Netz daraus für Sie folgt, hängt an Ihrem Standort. Die Einordnung nach Lebenssituation finden Sie unter bestes Handynetz, die passenden Angebote im Tarifvergleich.
Fazit
Der Netztest 2026 bestätigt die Telekom als Testsieger – mit 975 Punkten, der Note „überragend“ und dem 15. Sieg in Folge. Wichtiger für die Marktbeobachtung ist der punktgleiche zweite Platz von Vodafone und o2 Telefónica bei je 937 Punkten und der Zuwachs von 20 Punkten, den o2 erreicht hat. Die deutschen Mobilfunknetze rücken zusammen, und die Unterschiede verlagern sich immer weiter in die Fläche.
Für die eigene Anbieterwahl bleibt der Netztest ein Orientierungspunkt, kein Urteil. Er sagt, welches Netz im bundesweiten Durchschnitt am zuverlässigsten arbeitet. Ob das auch für Ihre Adresse gilt, klärt erst ein Blick auf die Netzabdeckung vor Ort.
Vom Testergebnis zum passenden Tarif
Sie kennen jetzt die Ergebnisse. Der nächste Schritt ist die Frage, welches Netz an Ihrem Wohnort tatsächlich liefert – und welcher Tarif dazu passt.
Bestes Netz für mich finden Tarife vergleichenHäufige Fragen zum Netztest 2026
Wer hat den Netztest 2026 gewonnen?
Die Telekom. Im connect-Netztest 2026 erreicht sie 975 von 1.000 Punkten und die Note „überragend“ – der 15. Testsieg in Folge. Vodafone und o2 Telefónica erhalten je 937 Punkte und die Note „sehr gut“ und teilen sich damit erstmals punktgleich Platz zwei. Auch CHIP, ComputerBILD und Imtest sehen die Telekom 2026 vorn.
Wie wird der connect-Netztest durchgeführt?
connect misst gemeinsam mit dem Testpartner umlaut in drei Bausteinen: Drivetests mit Messfahrzeugen, Walktests zu Fuß und eine Crowdsourcing-Auswertung aus realer Nutzung. Die Messungen liefen zwischen 8 und 22 Uhr in 24 Großstädten, 24 Kleinstädten und elf weiteren Zonen mit hohem Publikumsverkehr, dazu auf Verbindungsstraßen und in Zügen der Deutschen Bahn.
Wie gewichtet connect die einzelnen Disziplinen?
Die Datendisziplin macht 48 Prozent der Gesamtwertung aus, die Sprachtelefonie 27 Prozent und das Crowdsourcing 25 Prozent. Maximal sind 1.000 Punkte erreichbar. Die mobile Datennutzung wiegt damit am schwersten, weil sie den Alltag der meisten Nutzer prägt. Die Bewertungsprozesse sind seit 2023 weitgehend unverändert.
Wie viele Messwerte fließen in den Netztest ein?
Für Deutschland umfasst die Testkampagne 2026 rund 11.010 gefahrene Kilometer, 25.446 Sprach-Samples und 224.523 Daten-Samples aus den Drive- und Walktests. Dazu kommen rund 12,4 Milliarden Crowdsourcing-Einzelmessungen, die von Anfang April bis Mitte Oktober 2025 anonymisiert erhoben wurden.
Warum wurde 1&1 nicht regulär gewertet?
Das 1&1-Netz befindet sich noch im Aufbau und wurde deshalb außer Konkurrenz in einer Sonderbetrachtung bewertet – mit der Verbalnote „sehr gut“. connect selbst hat dafür keine Punktzahl veröffentlicht. 1&1 gibt an, das Netz erreiche nach derselben Benchmark-Metrik über 910 von 1.000 Punkten. Auch CHIP hat 1&1 getestet, aber nicht in die Hauptwertung aufgenommen.
Warum stützt sich ein Netztest 2026 auf Daten aus 2025?
Die Fachmagazine veröffentlichen ihre Netztests am Jahresende und geben ihnen die Jahreszahl des Folgejahres. Der connect-Netztest 2026 erschien am 26. November 2025 in Heft 1/2026; die Crowdsourcing-Erfassung lief von April bis Oktober 2025, die Messfahrten im Herbst. Jeder Netztest ist damit eine Retrospektive – neue Standorte tauchen erst im Folgejahr auf.
Wie viel hat o2 gegenüber dem Vorjahr zugelegt?
o2 Telefónica verbesserte sich in der Gesamtwertung um 28 Punkte und erzielte damit den größten Qualitätssprung im deutschsprachigen Testfeld. Vodafone legte 13 Punkte zu, die Telekom 5 Punkte. Allein in der Daten-Disziplin gewann o2 20 Punkte und Vodafone 10. In der Daten- und der Crowd-Disziplin schiebt sich o2 sogar teilweise vor Vodafone. Die Zuwächse entstanden vor allem in Kleinstädten, auf Verbindungsstraßen und in der Bahn.
Welche Magazine testen die Handynetze?
Die vier großen Tests der Saison stammen von connect, CHIP, ComputerBILD und Imtest. Die Stiftung Warentest prüft nur unregelmäßig. Alle Tests unterscheiden sich in Gewichtung, Messzeitraum und Testgerät, kommen 2026 aber zur selben Rangfolge: Telekom vor Vodafone und o2 Telefónica.
Wie schneiden die Netze in der Bahn ab?
Die Bahn bleibt die anspruchsvollste Testdisziplin. Die Telekom erreichte in den Zugmessungen des connect-Netztests 2026 rund 92 Prozent der möglichen Punkte und hat sich hier am deutlichsten verbessert – der Bahnverkehr galt in früheren Auswertungen als ihre Schwachstelle. Vodafone und o2 haben ebenfalls zugelegt, liegen aber weiter zurück.
Sollte ich meinen Anbieter wegen des Netztests wechseln?
Nur wenn Sie an Ihren Hauptaufenthaltsorten tatsächlich Probleme haben. Der Abstand zwischen Platz eins und Platz zwei beträgt 2026 weniger als vier Prozent der Gesamtwertung. Der bundesweite Durchschnitt sagt wenig über Ihre Adresse aus – prüfen Sie die Netzabdeckung vor Ort, bevor Sie einen Vertrag kündigen.
Quellen und Stand: connect Mobilfunknetztest 2026, veröffentlicht am 26.11.2025 in Heft 1/2026, Testpartner umlaut · CHIP-Netztest 2026 · ComputerBILD-Netztest 2026 · Medieninformation der Deutschen Telekom zum connect-Ergebnis · Angaben von 1&1 zur Sonderbetrachtung.
Für die Sonderbetrachtung von 1&1 hat connect keine Gesamtpunktzahl veröffentlicht; die Angabe „über 910 Punkte“ stammt von 1&1. Sample- und Kilometerangaben beziehen sich auf die Testkampagne in Deutschland. Stand dieser Seite: 22. Juli 2026.