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Powerbank: wie viel Energie ankommt und was im Flugzeug gilt

Entscheidend sind Wattstunden, nicht mAh: 10.000 mAh bei 3,7 Volt ergeben 37 Wh und reichen für etwa 1,2 Ladungen eines Handys mit 5.000-mAh-Akku. Ins Flugzeug dürfen Powerbanks nur im Handgepäck, bis 100 Wh ohne Zustimmung der Airline. Seit dem 27. März 2026 gilt nach den Regeln der ICAO zusätzlich: höchstens zwei Stück pro Person, an Bord nicht aufladen. Einige Airlines, darunter die Lufthansa-Gruppe, verbieten auch die Nutzung während des Flugs.

Von Geprüft am 9 Min. Lesezeit

Powerbank und Smartphone auf einem Bistrotisch am Flughafen-Gate, daneben ein Kaffeebecher, im Hintergrund unscharf ein Flugzeug
KI-generiert

Auf jeder Powerbank steht eine Kapazität in Milliamperestunden (mAh), und sie beschreibt nicht, was im Handy ankommt. Die Angabe bezieht sich auf die Zellen im Inneren, die mit rund 3,7 Volt arbeiten. Aussagekräftiger ist die Energie in Wattstunden (Wh). Mit ihr rechnen auch die Regeln für Flugreisen, die seit dem 27. März 2026 weltweit strenger sind. Der Rechner auf dieser Seite zeigt beides auf einen Blick.

Powerbank-Rechner

Darf die Powerbank ins Flugzeug – und wie oft lädt sie mein Handy?

Angaben vom Aufdruck der Powerbank. Gerechnet wird im Browser.

So rechnet der Powerbank-Rechner

Der Rechner braucht zwei Angaben vom Aufdruck der Powerbank und eine vom Handy. Steht auf der Powerbank schon eine Wattstundenzahl, tragen Sie nur diese ein; sie hat Vorrang vor der Rechnung aus mAh und Volt.

  1. Wattstunden der Powerbank Kapazität in mAh mal Zellspannung in Volt, geteilt durch 1.000. Die Zellspannung steht meist neben der Kapazität; üblich sind 3,6, 3,7 oder 3,85 Volt. Fehlt sie, rechnet der Rechner mit 3,7 Volt.
  2. Wattstunden des Handy-Akkus Akku in mAh mal 3,85 Volt, geteilt durch 1.000. Ein Akku mit 5.000 mAh speichert damit 19,25 Wh.
  3. Ladungen Energie der Powerbank mal Wirkungsgrad, geteilt durch die Energie des Handy-Akkus. Zur Wahl stehen 60 Prozent (kabellos oder warm), 65 Prozent (üblich) und 75 Prozent (gutes Kabel, kühle Umgebung).
  4. Bewertung fürs Flugzeug Bis 100 Wh: im Handgepäck ohne Zustimmung erlaubt. Über 100 bis 160 Wh: nur mit Zustimmung der Fluggesellschaft. Über 160 Wh: im Passagierflugzeug nicht erlaubt.

Warum geht so viel verloren? Die Powerbank muss die Zellspannung auf 5, 9 oder mehr Volt anheben, das Kabel hat einen Widerstand, und im Handy wandelt die Ladeelektronik die Spannung wieder herunter. Jeder Schritt erzeugt Wärme. Kabelloses Laden kostet zusätzlich, weil die Energie zwischen zwei Spulen übertragen wird. Manche Hersteller drucken deshalb neben der Zellkapazität eine kleinere Nennkapazität bei 5 Volt auf – sie berücksichtigt die Wandlung in der Powerbank, aber nicht die Verluste im Handy.

Rechenbeispiele mit 3,7 Volt Zellspannung, Handy-Akku 5.000 mAh, Wirkungsgrad 65 Prozent
PowerbankEnergieVolle HandyladungenFlugzeug
5.000 mAh18,5 Wh0,6erlaubt im Handgepäck
10.000 mAh37 Wh1,2erlaubt im Handgepäck
20.000 mAh74 Wh2,5erlaubt im Handgepäck
27.000 mAh99,9 Wh3,4gerade noch ohne Zustimmung
40.000 mAh148 Wh5,0nur mit Zustimmung der Airline

Ein vollständiges Beispiel: Eine Powerbank mit 20.000 mAh und 3,7 Volt speichert 20.000 × 3,7 ÷ 1.000 = 74 Wh. Ein Handy mit 4.500 mAh hat 4.500 × 3,85 ÷ 1.000 = 17,3 Wh. Bei 65 Prozent Wirkungsgrad kommen 48,1 Wh an, das sind 48,1 ÷ 17,3 = 2,8 volle Ladungen. Die Grenze von 100 Wh erreicht eine Powerbank je nach Zellspannung bei rund 26.000 mAh (3,85 Volt) bis 27.800 mAh (3,6 Volt).

Die Rechnung hat Grenzen. Sie gilt für neue Zellen bei Zimmertemperatur. Ältere Powerbanks haben weniger Kapazität, Kälte senkt sie zusätzlich, und ein Handy, das während des Ladens benutzt wird, verbraucht einen Teil der Energie sofort. Das Ergebnis ist deshalb ein Richtwert für den Alltag, keine Garantie.

Wie viel Powerbank Sie brauchen

Aus dem Rechenweg ergibt sich eine Faustregel für den Kauf. Pro volle Ladung eines Handys mit 5.000 mAh braucht die Powerbank rund 30 Wh, also etwa 8.000 mAh bei 3,7 Volt. Damit lassen sich drei typische Größen ableiten.

Bedarf und passende Energie, Faustregel mit 65 Prozent Wirkungsgrad und Handy-Akku 5.000 mAh
EinsatzLadungenEnergieKapazität bei 3,7 V
Reserve für einen langen Tag1rund 30 Whrund 8.000 mAh
Wochenende ohne Steckdose2rund 60 Whrund 16.000 mAh
Mehrtägige Tour3rund 90 Whrund 24.000 mAh

Mehr als drei volle Ladungen passen kaum unter die 100-Wh-Grenze des Flugzeugs. Wer länger ohne Strom unterwegs ist, nimmt besser zwei kleinere Powerbanks mit – im Flugzeug erlaubt, solange es nicht mehr als zwei sind – oder plant ein kleines Solarmodul ein. Für die tägliche Reserve in der Jackentasche ist die kleinste Größe meist die beste: Sie wiegt am wenigsten und ist schnell wieder voll.

Wattstunden üblicher Powerbanks und die Grenzen im FlugzeugBalkendiagramm: 10.000 mAh: 37 Wh; 20.000 mAh: 74 Wh; 27.000 mAh: 99,9 Wh; Grenze ohne Zustimmung: 100 Wh; 40.000 mAh: 148 Wh; Grenze mit Zustimmung: 160 WhWattstunden üblicher Powerbanks und die Grenzen im FlugzeugGerechnet mit 3,7 Volt Zellspannung10.000 mAh37 Wh20.000 mAh74 Wh27.000 mAh99,9 WhGrenze ohne Zustimmung100 Wh40.000 mAh148 WhGrenze mit Zustimmung160 WhQuellen: ICAO-Gefahrgutvorschriften mit Addendum Nr. 1 vom 27. März 2026, IATA; eigene Rechnung
Bis etwa 27.000 mAh bleibt eine Powerbank unter 100 Wh. Darüber braucht es die Zustimmung der Airline – und die IATA will solche Powerbanks ab 2027 nicht mehr vorsehen.

Powerbank im Flugzeug: was seit dem 27. März 2026 gilt

Die Regeln für Gefahrgut im Luftverkehr setzt die Internationale Zivilluftfahrtorganisation ICAO. Am 27. März 2026 hat sie ihre Vorschriften für Powerbanks verschärft, mit Wirkung vom selben Tag. Anlass war eine wachsende Zahl von Bränden in Kabinen. Im Januar 2025 hatte ein Feuer ein Flugzeug zerstört. Als wahrscheinliche Ursache nennt die ICAO einen Kurzschluss in einem Lithium-Ionen-Akku im Gepäckfach. Seitdem gilt für Powerbanks, die Sie für sich selbst mitnehmen:

  • Nur im Handgepäck. Im aufgegebenen Koffer sind Powerbanks verboten.
  • Höchstens zwei Stück pro Person. Die Grenze gilt ausnahmslos, unabhängig von der Größe der Powerbanks.
  • An Bord nicht aufladen. Die Powerbank darf während des Flugs nicht ans Bordnetz oder an ein anderes Gerät.
  • Nicht zum Laden verwenden. Die ICAO empfiehlt, an Bord auch keine Geräte mit der Powerbank zu laden.
  • Gegen Kurzschluss geschützt. Jede Powerbank einzeln, etwa in der Originalverpackung, einem eigenen Beutel oder mit abgeklebten Kontakten.
  • Grenzen nach Wattstunden. Bis 100 Wh ohne Zustimmung, über 100 bis 160 Wh nur mit Zustimmung der Fluggesellschaft.
Powerbank im Handgepäck: Pflicht und Airline-RegelnGegenüberstellung: ICAO-Pflicht seit 27. März 2026: Nur im Handgepäck, nie im aufgegebenen Koffer, Höchstens zwei Powerbanks pro Person, An Bord nicht aufladen, Einzeln gegen Kurzschluss schützen, Bis 100 Wh frei, bis 160 Wh mit Zustimmung – Zusätzlich bei manchen Airlines: Keine Nutzung an Bord, etwa in der Lufthansa-Gruppe, Nicht ins Gepäckfach über dem Sitz, In Sitztasche, am Körper oder unter dem Sitz, IATA: über 100 Wh ab 2027 nicht mehr vorgesehenPowerbank im Handgepäck: Pflicht und Airline-RegelnStand Oktober 2026ICAO-Pflicht seit 27. März 2026Nur im Handgepäck, nie im aufgegebenen KofferHöchstens zwei Powerbanks pro PersonAn Bord nicht aufladenEinzeln gegen Kurzschluss schützenBis 100 Wh frei, bis 160 Wh mit ZustimmungZusätzlich bei manchen AirlinesKeine Nutzung an Bord, etwa in derLufthansa-GruppeNicht ins Gepäckfach über dem SitzIn Sitztasche, am Körper oder unter dem SitzIATA: über 100 Wh ab 2027 nicht mehr vorgesehenQuellen: ICAO, Luftfahrt-Bundesamt, IATA; Lufthansa-Gruppe nach heise online
Links steht, was nach den ICAO-Regeln gilt, rechts, was manche Fluggesellschaften zusätzlich verlangen. Verbindlich ist die eigene Airline.

Einige Fluggesellschaften gehen weiter. Die Lufthansa-Gruppe hat zum 15. Januar 2026 Nutzung und Laden von Powerbanks an Bord untersagt, auch bei Eurowings, Swiss und Austrian. Powerbanks dürfen dort nicht ins Gepäckfach über dem Sitz, sondern nur in die Sitztasche, an den Körper oder ins Handgepäck unter dem Vordersitz. Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA empfiehlt ebenfalls, Powerbanks dort zu tragen, wo sie im Blick bleiben, und sie während des Flugs nicht zum Laden zu benutzen.

Über 100 Wh: ab 2027 wohl nicht mehr

Der Luftfahrtverband IATA hat angekündigt, die Ausnahme für Powerbanks zwischen 100 und 160 Wh nicht in seine Gefahrgutregeln ab dem 1. Januar 2027 zu übernehmen; in seiner aktuellen Übersicht für Passagiere führt er solche Powerbanks bereits als verboten. Wer eine große Powerbank für Reisen kauft, bleibt deshalb unter 100 Wh.

Wie schnell einzelne Staaten die neuen ICAO-Regeln umsetzen, ist laut IATA unterschiedlich. Verbindlich sind deshalb die Angaben Ihrer Fluggesellschaft am Reisetag. Was sonst an Bord gilt, vom Flugmodus bis zum Bord-WLAN, steht unter Handy im Flugzeug.

Kaufkriterien mit Gewicht

Die Kapazität ist nicht das erste Kriterium. Eine große Powerbank mit schwachem Ausgang lädt langsam, eine mit schwachem Eingang braucht eine ganze Nacht für sich selbst.

Kriterien für den Powerbank-Kauf mit redaktioneller Gewichtung
KriteriumGewichtWorauf achten
Energie passend zum BedarfhochNotreserve für einen Tag: etwa eine Handyladung; Reisen ohne Steckdose: mehrere Ladungen, aber unter 100 Wh
Ausgangsleistung und LadeverfahrenhochUSB Power Delivery mit der Wattzahl, die das Handy annimmt; manche Handys brauchen zusätzlich PPS, eine fein regelbare Spannung
Angaben auf dem GehäusehochWattstunden oder mAh mit Zellspannung, Hersteller mit Anschrift; ohne diese Angaben wird es am Flughafen schwierig
Eingangsleistungmittel bis hochLadeleistung der Powerbank selbst; entscheidet, ob die Reserve bis zum nächsten Morgen wieder voll ist
Gewicht und Größemittelmehr Wattstunden bedeuten immer mehr Gewicht
Anschlüssegering bis mittelzwei USB-C-Buchsen, wenn zwei Geräte gleichzeitig laden sollen; ein eingebautes Kabel spart ein Teil
Kabellos und magnetischje nach Bedarfbequem, aber geringerer Wirkungsgrad und mehr Wärme; nur mit Qi2-Zertifizierung
Fünf Kriterien, in dieser Reihenfolge Ablauf in 5 Schritten: Zuerst – Wofür wird sie gebraucht?: Eine Notreserve für unterwegs ist etwas anderes als eine Woche ohne Steckdose; Dann – Leistung beim Laden des Handys prüfen: Eine große Powerbank mit schwachem Ausgang lädt langsam; Dann – Wie schnell lädt sie sich selbst auf?: Der oft übersehene Punkt – schwache Modelle brauchen eine ganze Nacht; Dann – Wattstunden auf dem Gehäuse?: Erspart die Diskussion am Gate und ist ein Zeichen für Sorgfalt; Zum Schluss – Gewicht gegen Kapazität abwägen: Mehr Kapazität bedeutet immer mehr Gewicht – für die Jackentasche relevant. Fünf Kriterien, in dieser Reihenfolge Die Kapazität steht bewusst nicht an erster Stelle 1 Zuerst Wofür wird sie gebraucht? Eine Notreserve für unterwegs ist etwas anderes als eine Woche ohne Steckdose 2 Dann Leistung beim Laden des Handys prüfen Eine große Powerbank mit schwachem Ausgang lädt langsam 3 Dann Wie schnell lädt sie sich selbst auf? Der oft übersehene Punkt – schwache Modelle brauchen eine ganze Nacht 4 Dann Wattstunden auf dem Gehäuse? Erspart die Diskussion am Gate und ist ein Zeichen für Sorgfalt 5 Zum Schluss Gewicht gegen Kapazität abwägen Mehr Kapazität bedeutet immer mehr Gewicht – für die Jackentasche relevant
Der dritte Punkt entscheidet über den Alltagsnutzen: Was nützt eine Reserve, die selbst zwölf Stunden zum Laden braucht.

Ein Beispiel für den Eingang: Eine Powerbank mit 74 Wh, die sich mit 20 Watt lädt, braucht rechnerisch mindestens 3,7 Stunden. In der Praxis dauert es länger, weil Energie verloren geht und das Laden zum Ende hin langsamer wird. Mit 45 Watt sind es rechnerisch rund 1,6 Stunden. Welches Netzteil diese Leistung liefert, erklärt die Seite Ladegerät und Netzteil; warum hohe Wattzahlen dem Handy-Akku weniger schaden als Wärme, der Ratgeber Schnellladen.

Kabellose Powerbanks mit Magnetring sind bequem, weil kein Kabel nötig ist. Sie verlieren aber mehr Energie als Wärme, und das Handy wird beim Laden in der Tasche warm. Im Rechner wählen Sie dafür den Wirkungsgrad von 60 Prozent. Was hinter Qi2 steckt, steht unter Kabellos laden.

Ausschlussgründe

  • Weder Wattstunden noch Zellspannung stehen auf dem Gehäuse.
  • Kein Hersteller mit Anschrift in der EU erkennbar.
  • Die Kapazität ist für Größe und Gewicht unglaubwürdig hoch.
  • Mehr als 100 Wh, obwohl Sie fliegen wollen.
  • Das Gehäuse ist aufgebläht, verformt oder eingerissen oder wird im Ruhezustand warm.
  • Kabellose Powerbank ohne Zertifizierung: Der Luftfahrtverband IATA nennt sie ein neues Risiko, weil sie oft ohne Qualitätssicherung gefertigt werden und Passagiere von überhitzten Geräten berichtet haben.

Ein Prüfpunkt fehlt auf fast jeder Packung, ist aber Voraussetzung für die Mitnahme im Flugzeug. Der Akkutyp muss die Transporttests der Vereinten Nationen bestanden haben, bekannt als UN 38.3. Seriöse Hersteller stellen eine Prüfzusammenfassung dazu bereit; fragen Sie im Zweifel danach.

Sicherheit, Lagerung und Entsorgung

Aufgeblähte alte Powerbank mit verformtem Gehäuse auf einer Werkbank aus Metall neben einem kleinen Stahlbehälter mit Sand
Eine aufgeblähte Powerbank wird nicht mehr geladen und gehört zum Wertstoffhof. KI-generiert
  • Hitze meiden. Nicht im Auto in der Sonne und nicht auf der Heizung lagern. Wärme lässt Lithium-Zellen altern und erhöht das Risiko eines Defekts.
  • Halb voll lagern. Für längere Pausen ist ein Ladestand um die Hälfte schonender als voll oder leer; alle paar Monate nachladen.
  • Beschädigte Geräte aussortieren. Nach einem Sturz mit Delle, bei Geruch oder Aufblähen nicht mehr laden und nicht in der Wohnung lagern.
  • Richtig entsorgen. Powerbanks gehören nie in den Hausmüll, sondern in die Batteriesammlung oder auf den Wertstoffhof; beschädigte Geräte direkt zum Wertstoffhof. Mehr unter Handy recyceln.

Für die Reise gilt außerdem: Ein niedriger Ladestand gilt als sicherer. Die IATA nennt ihn als Sicherheitsmaßnahme, die Fluggesellschaften verlangen dürfen, etwa wenn jemand viele Akkus mitnimmt. Wer die Powerbank unterwegs nicht braucht, lädt sie erst am Ziel wieder voll.

Wattstunden statt Milliamperestunden

Die eine Zahl beschreibt, was drin ist, die andere, was ankommt und was am Gate zählt.

Quellen und Stand

Geprüft am 4. Oktober 2026. Die Regeln der Fluggesellschaften ändern sich derzeit häufig; verbindlich sind allein die Angaben Ihrer Airline. Diese Seite nennt bewusst keine Produkte und keine Preise.

Häufige Fragen

Was tun, wenn auf der Powerbank keine Wattstunden stehen?

Dann rechnen Sie mit Kapazität und Zellspannung selbst nach, am besten vorab mit dem Rechner auf dieser Seite. Fehlt auch die Zellspannung, wird der Nachweis am Flughafen schwierig, und das Personal kann die Mitnahme im Zweifel ablehnen. Für Reisen lohnt deshalb ein Modell mit Wh-Aufdruck.

Gelten die Regeln auch für Ersatzakkus von Kameras?

Nicht ganz. Seit März 2026 trennt die ICAO Powerbanks von Ersatzakkus, die in ein bestimmtes Gerät gehören. Für Ersatzakkus gilt die Grenze von zwei Stück nur über 100 Wh; kleinere dürfen in größerer Zahl ins Handgepäck, die IATA nennt bis zu 20 Stück pro Person.

Wie lange hält eine Powerbank?

Eine feste Zahl gibt es nicht; sie hängt von Zellqualität, Zahl der Ladezyklen und Wärme ab. Spürbar weniger Ladungen, starke Erwärmung beim Laden oder ein aufgeblähtes Gehäuse sind Gründe für den Austausch. Ein aufgeblähtes Gerät benutzen Sie nicht mehr.

Passt dazu

  • Smartphones Kabellos laden

    Die Ladeverluste kosten rund 60 Cent im Jahr – teuer ist die Wärme, die der Magnetring verringert.

  • Smartphones Apple

    Keine Frist in Jahren, im Datenblatt fünf Jahre ab Verkaufsende – iOS 27 läuft noch auf dem iPhone 11.

  • Smartphones Asus

    Nur noch Zenfone 12 Ultra und ROG Phone 9, keine neuen Modelle für 2026 und kein EU-Datenblatt.

  • Ausland Grenzregion

    Am Bodensee kann das Handy ins Schweizer Netz wechseln; nur bei der Telekom bleibt das ohne Aufpreis.