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Kabellos laden: was Qi2 und Qi2 25W bringen und was es kostet

Qi2 richtet das Handy per Magnetring über der Ladespule aus und lädt mit 15 Watt; die Stufe Qi2 25W gibt es seit Juli 2025. Die volle Leistung fließt nur, wenn Handy, Ladegerät und Netzteil dieselbe Stufe beherrschen – Apple verlangt für 25 Watt ein Netzteil ab 30 Watt. Die Ladeverluste kosten im Jahr nur Cent-Beträge, die Wärme dagegen Akku-Lebensdauer: Legen Sie das Handy mittig auf und laden Sie nicht in der Sonne.

Von Geprüft am 9 Min. Lesezeit

Smartphone haftet, von hinten gesehen, an einem aufrechten Ladeständer auf einer grauen Steinarbeitsplatte
KI-generiert

Kabelloses Laden verspricht Bequemlichkeit und hat ein Physikproblem. Die Energie gelangt über ein Magnetfeld von einer Spule im Ladegerät zu einer Spule im Handy, und ein Teil davon wird zu Wärme. Fast alle Neuerungen der letzten Jahre zielen darauf, diesen Verlust zu verkleinern. Der wirksamste Schritt war überraschend einfach: Magnete, die beide Spulen genau übereinanderziehen.

Diese Seite ordnet die Qi-Stufen auf Stand Oktober 2026, zeigt, welche drei Teile zusammenpassen müssen, und rechnet nach, was die Ladeverluste kosten – an Strom und an Akku.

Qi, Qi2 und Qi2 25W: die Stufen im Überblick

Den Standard Qi entwickelt das Wireless Power Consortium (WPC), ein 2008 gegründeter Zusammenschluss von inzwischen über 330 Unternehmen. Seit November 2023 heißt die magnetische Generation Qi2.

Stufen des kabellosen Ladens nach Qi, Stand Oktober 2026
StufeAusrichtungLeistungWas sie bedeutet
Qi, klassischvon Hand, ohne Magneteje nach Gerät, meist unter Qi2weit verbreitet; bei schlechter Lage geht viel Energie verloren
Qi2Magnetring, immer mittigbis 15 Wattoffener Standard seit November 2023, herstellerübergreifend
Qi2 ReadyMagnete über eine zertifizierte Hüllewie Qi2seit 2025 für Handys ohne eingebaute Magnete; volle Funktion nur in freigegebenen Kombinationen
Qi2 25WMagnetringbis 25 Wattseit Juli 2025, technisch Qi in Version 2.2.1; laut WPC fast 70 Prozent mehr Leistung als Qi2
Qi v2.1 APPbewegliche Spule statt Magnetje nach Gerätfür Autos gedacht, in denen Fahrt und Ablage die Lage verändern
Herstellereigene Systememeist magnetischje nach Herstellervolle Leistung oft nur im eigenen System; Apple nennt für das iPhone 17 neben MagSafe auch Qi2 bis 25 Watt
Vom klassischen Qi zu Qi2 25WZeitleiste: 2008 – WPC gegründet: Gremium hinter dem Ladestandard Qi; Nov. 2023 – Qi2: Magnetring, bis 15 Watt; Juli 2025 – Qi2 25W: bis 25 Watt, erste Android-Handys; 2025 – Qi2 Ready: Magnete über zertifizierte Hülle; 2025 – Qi v2.1 APP: bewegliche Spule fürs Auto; Jan. 2026 – Über 1.200 neue Produkte: im Jahr 2025 zertifiziertVom klassischen Qi zu Qi2 25WEntwicklung des Ladestandards des Wireless Power Consortium2008WPC gegründetGremium hinterdem LadestandardQiNov. 2023Qi2Magnetring, bis15 WattJuli 2025Qi2 25Wbis 25 Watt,ersteAndroid-Handys2025Qi2 ReadyMagnete überzertifizierteHülle2025Qi v2.1 APPbewegliche Spulefürs AutoJan. 2026Über 1.200 neueProdukteim Jahr 2025zertifiziertQuellen: Wireless Power Consortium, Mitteilungen vom 23. Juli 2025 und 5. Januar 2026
Der eigentliche Sprung war 2023 der Magnetring. Qi2 25W baut darauf auf und bringt seit 2025 auch Android-Handys in das System.

Die Stufen sind abwärtskompatibel: Ein neues Ladegerät lädt auch ein älteres Handy, nur langsamer. Umgekehrt lädt ein Handy mit Qi2 25W auf einem alten Qi-Ladegerät nur mit dessen Leistung. Ob ein Produkt wirklich zertifiziert ist, zeigt die Produktdatenbank des WPC; nur geprüfte Produkte dürfen das Qi- oder Qi2-Logo tragen.

Warum der Magnetring den Unterschied macht

Liegen die Spulen nicht genau übereinander, sinkt der Wirkungsgrad. Das Ladegerät gleicht das aus, indem es mehr Leistung aufnimmt – und die zusätzliche Energie wird zu Wärme. Forscher der Universität Warwick haben das 2019 gemessen: Bei schlecht ausgerichtetem Handy nahm die Ladestation bis zu 11 Watt auf statt 9,5 Watt bei guter Lage. Die Station wurde bis zu 35,3 Grad warm statt 33 Grad, und die Höchsttemperatur des Handys hielt 125 statt 55 Minuten an.

Beim Laden per Kabel stieg die Temperatur des Handys in derselben Untersuchung innerhalb von drei Stunden nicht über 27 Grad; kabellos erreichte es 30,5 Grad. Die Forscher folgern, dass induktives Laden die Lebensdauer des Akkus wahrscheinlich verkürzt. Magnetringe bekämpfen die Ursache: Sie ziehen das Handy jedes Mal in die richtige Lage.

Kabellos laden im Faktencheck Gegenüberstellung: hilft: Magnetische Ausrichtung erhöht die Effizienz – Weniger Versatz bedeutet weniger Verlustwärme – der eigentliche Fortschritt; hilft: Es braucht Gerät, Ladegerät und starkes Netzteil – Fehlt eines der drei, bleibt die Leistung unter dem Möglichen; hilft: Bei Wärme drosselt das Gerät selbst – Deshalb ist der Aufstellort wichtiger als die beworbene Wattzahl; schadet: „Magnetisch“ bedeutet volle Ladeleistung – Ohne Zertifizierung lädt solches Zubehör oft in der langsamsten Stufe; schadet: Kabellos ist genauso schnell wie per Kabel – Auch die höchste Stufe bleibt hinter dem kabelgebundenen Laden zurück; schadet: Eine dicke Hülle stört nicht – Sie vergrößert den Abstand der Spulen und kostet Leistung. Kabellos laden im Faktencheck Bezogen auf die Vorgaben des Standards und die Praxis ✓ Magnetische Ausrichtung erhöht die Effizienz Weniger Versatz bedeutet weniger Verlustwärme – der eigentliche Fortschritt ✓ Es braucht Gerät, Ladegerät und starkes Netzteil Fehlt eines der drei, bleibt die Leistung unter dem Möglichen ✓ Bei Wärme drosselt das Gerät selbst Deshalb ist der Aufstellort wichtiger als die beworbene Wattzahl × „Magnetisch“ bedeutet volle Ladeleistung Ohne Zertifizierung lädt solches Zubehör oft in der langsamsten Stufe × Kabellos ist genauso schnell wie per Kabel Auch die höchste Stufe bleibt hinter dem kabelgebundenen Laden zurück × Eine dicke Hülle stört nicht Sie vergrößert den Abstand der Spulen und kostet Leistung
Der vierte Punkt ist der teuerste Irrtum beim Zubehörkauf: Das Wort steht auf vielen Verpackungen, die Zertifizierung auf wenigen.

Drei Teile müssen zusammenpassen

Die beworbene Wattzahl eines Ladegeräts ist eine Obergrenze. Wie schnell es tatsächlich geht, bestimmt das schwächste von drei Teilen:

  1. Das Handy Welche Stufe es beherrscht, steht in den technischen Daten des Herstellers. Selbst innerhalb einer Modellreihe unterscheiden sich die Werte, wie das Beispiel unten zeigt.
  2. Das Ladegerät Es muss für die Stufe zertifiziert sein. „Magnetisch“ allein heißt nur, dass es hält, nicht, dass es schnell lädt.
  3. Das Netzteil Apple verlangt für 25 Watt ein Netzteil mit mindestens 30 Watt, das 15 Volt bei 2 Ampere liefert, und für 15 Watt eines mit mindestens 20 Watt. Mit einem schwächeren Netzteil lädt das Handy langsamer.
Kabellose Ladeleistung mit dem MagSafe-Ladegerät je iPhone-Modell laut Apple, Stand 18. September 2026
ModelleHöchstleistung
iPhone 18 Pro und 18 Pro Max, iPhone 17, 17 Pro und 17 Pro Max, iPhone 16 Plus und 16 Pro Max25 W
iPhone 16 und 16 Pro22,5 W
iPhone Air20 W
iPhone 17e, iPhone 15 und ältere Modellebis 15 W
Vor dem Kauf klären Ablauf in 5 Schritten: Zuerst – Welche Stufe beherrscht das eigene Gerät?: Steht in den Herstellerangaben – ohne das ist jede Wattzahl beliebig; Dann – Ist das Ladegerät zertifiziert, nicht nur magnetisch?: Der Unterschied zwischen voller und langsamster Stufe; Dann – Reicht das vorhandene Netzteil?: Für die höchste Stufe braucht es deutlich mehr als ein einfaches Steckernetzteil; Bei Android – Sind Magnete im Gerät oder braucht es eine Hülle?: Viele Geräte haben keinen Magnetring und benötigen eine passende Hülle; Zum Schluss – Passt der Aufstellort?: Freie Fläche mit Luft ist besser als eine geschlossene Halterung. Vor dem Kauf klären Die ersten beiden Punkte entscheiden über die tatsächliche Ladeleistung 1 Zuerst Welche Stufe beherrscht das eigene Gerät? Steht in den Herstellerangaben – ohne das ist jede Wattzahl beliebig 2 Dann Ist das Ladegerät zertifiziert, nicht nur magnetisch? Der Unterschied zwischen voller und langsamster Stufe 3 Dann Reicht das vorhandene Netzteil? Für die höchste Stufe braucht es deutlich mehr als ein einfaches Steckernetzteil 4 Bei Android Sind Magnete im Gerät oder braucht es eine Hülle? Viele Geräte haben keinen Magnetring und benötigen eine passende Hülle 5 Zum Schluss Passt der Aufstellort? Freie Fläche mit Luft ist besser als eine geschlossene Halterung
Drei Bauteile müssen zusammenpassen. Fehlt eines, lädt das Gerät langsamer – ohne dass irgendwo ein Hinweis erscheint.

Die Angabe des WPC zum Tempo lässt sich nachrechnen. Eine halbe Ladung eines Akkus mit 5.000 mAh entspricht bei 3,85 Volt rund 9,6 Wh. Bei 25 Watt am Ladegerät und angenommenen 70 Prozent Wirkungsgrad kommen 17,5 Watt im Akku an; die halbe Ladung dauert dann rechnerisch 33 Minuten. Mit Qi2 und 15 Watt wären es rund 55 Minuten. Die WPC-Angabe von etwa 30 Minuten für 0 auf 50 Prozent ist damit plausibel – sie gilt aber nur, solange das Handy kühl bleibt und nicht drosselt.

Mit der Stufe Qi2 25W sind im Juli 2025 auch große Android-Hersteller in das Qi2-System eingestiegen. Manche Geräte haben die Magnete eingebaut, andere sind als „Qi2 Ready“ auf den Magnetring einer zertifizierten Hülle angewiesen. Welche Variante Ihr Handy hat, steht in den technischen Daten. Für magnetisches Zubehör ohne eingebaute Magnete braucht es eine Hülle mit Magnetring; das passende Netzteil finden Sie über die Seite Ladegerät und Netzteil.

Ladeverluste: was sie kosten und was nicht

Wie viel Energie beim kabellosen Laden verloren geht, hängt von Lage, Abstand und Temperatur ab; belastbare Durchschnittswerte für alle Geräte gibt es nicht. Eine Überschlagsrechnung zeigt trotzdem, worum es geht. Die Wirkungsgrade darin sind ausdrücklich Annahmen.

Rechenbeispiel: ein Jahr kabellos laden

Ein Akku mit 5.000 mAh speichert bei 3,85 Volt rund 19,3 Wh. Angenommen, er wird einmal täglich voll geladen, per Kabel mit 85 Prozent Wirkungsgrad, kabellos mit 70 Prozent. Dann zieht das Kabel 22,6 Wh aus der Steckdose, das kabellose Laden 27,5 Wh. Die Differenz von 4,9 Wh am Tag ergibt 1,8 kWh im Jahr. Angenommen, eine Kilowattstunde kostet 35 Cent, sind das rund 60 Cent im Jahr.

Der Befund: Für den Geldbeutel sind die Verluste kaum der Rede wert, auch nicht bei mehreren Geräten im Haushalt. Teuer wird etwas anderes – die Wärme, die der Verlust erzeugt. Sie lässt den Akku schneller altern, und ein Akkutausch kostet ein Vielfaches der zusätzlichen Stromkosten eines ganzen Jahrzehnts.

Schlecht ausgerichtet wird es doppelt ungünstig: In der Warwick-Messung stieg die aufgenommene Leistung um rund 16 Prozent, und die erhöhte Temperatur hielt mehr als doppelt so lange an. Genau diesen Fall verhindert der Magnetring.

Wärme und Akku: wann kabellos laden ungünstig ist

Rückseite eines Smartphones in durchsichtiger Hülle mit sichtbarem Magnetring, daneben ein runder Ladepuck auf hellem Leinen
Der Magnetring zieht das Handy genau über die Ladespule. Das spart Energie und vor allem Wärme. KI-generiert
  • Nachttisch: Das Handy liegt stundenlang auf, meist bei hohem Ladestand. Optimiertes Laden, das bei rund 80 Prozent pausiert und erst kurz vor dem Aufstehen vollmacht, entschärft das.
  • Auto im Sommer: Sonne, Navigation und Ladewärme kommen zusammen. Das Handy drosselt dann selbst, und die Ladung kommt kaum voran. Bei Hitze ist das Kabel die bessere Wahl; Halterungen behandelt die Seite KFZ-Halterung.
  • Dicke Hülle: Sie vergrößert den Abstand der Spulen und hält Wärme fest.
  • Spielen oder Streamen beim Laden: Last und Ladewärme addieren sich. Apple schreibt, dass die Software das Laden über 80 Prozent begrenzen kann, wenn der Akku zu warm wird.

Wer abends am Kabel und tagsüber auf dem Ladegerät lädt, nutzt beides sinnvoll: Das kabellose Laden schont die Ladebuchse, das Kabel den Akku. Warum Wärme und nicht die Wattzahl den Akku altern lässt, erklärt der Ratgeber Schnellladen; wann ein Tausch fällig ist, der Ratgeber Akku tauschen.

Kaufkriterien mit Gewicht

Kriterien für kabellose Ladegeräte mit redaktioneller Gewichtung
KriteriumGewichtWorauf achten
ZertifizierunghochQi2- oder Qi2-25W-Logo und Eintrag in der Datenbank des WPC
Stufe passend zum Handyhoch25 Watt nur kaufen, wenn das Handy 25 Watt annimmt
NetzteilhochLiegt es bei? Wenn nicht: welche Leistung verlangt der Hersteller für die volle Stufe?
Bauformmittelflaches Ladegerät zum Ablegen, Ständer für Videoanrufe, Halterung fürs Auto, mehrere Ladeplätze für Uhr und Ohrhörer
Wärmeabfuhrmitteloffene Bauform; ein Lüfter hilft gegen Wärme, kann nachts aber stören
Kabelgering bis mittelein abnehmbares USB-C-Kabel lässt sich ersetzen

Welche Bauform passt, hängt vom Platz ab, an dem das Handy abgelegt wird. Ein Ladegerät lohnt sich vor allem dort, wo das Handy ohnehin mehrmals am Tag liegt.

Bauformen kabelloser Ladegeräte nach Einsatzort, redaktionelle Einordnung
OrtBauformWorauf achten
Nachttischflaches Ladegerät oder Ständerkein Lüfter, keine helle Leuchtanzeige; optimiertes Laden einschalten
SchreibtischStänderHandy bleibt für Videoanrufe und Benachrichtigungen im Blick
Küche oder Flurflaches Ladegerätfester Platz, an dem das Handy ohnehin abgelegt wird
AutoHalterung mit Qi2 oder Qi v2.1 APPschattiger Platz und freie Sicht; bei Hitze lieber das Kabel
ReiseLadegerät für mehrere Geräte oder kabellose PowerbankNetzteil mit genug Leistung für alle Ladeplätze; Regeln fürs Flugzeug beachten

Ausschlussgründe

  • „Magnetisch“ oder „MagSafe-kompatibel“ ohne Qi2-Logo und ohne Eintrag in der Datenbank des WPC.
  • Keine Angabe, welches Netzteil für die volle Leistung nötig ist.
  • Ihr Handy hat keine Magnete, und Sie wollen keine Hülle mit Magnetring nutzen – dann bringt ein Magnetladegerät keinen Vorteil.
  • Kabellose Powerbanks unbekannter Herkunft: Der Luftfahrtverband IATA nennt sie ein neues Risiko, weil sie oft ohne Qualitätssicherung gefertigt werden. Mehr dazu unter Powerbank.

Zertifizierung schlägt Werbewort

„Magnetisch“ steht auf vielen Verpackungen. Entscheidend ist, ob Handy, Ladegerät und Netzteil dieselbe Stufe beherrschen.

Quellen und Stand

Geprüft am 4. Oktober 2026. Diese Seite nennt bewusst keine Produkte und keine Preise; Modelle dienen nur als Beispiele mit Stand-Datum, Strompreis und Wirkungsgrade im Rechenbeispiel sind Annahmen.

Häufige Fragen

Kann man jedes Handy kabellos laden?

Nein. Das Handy braucht eine eingebaute Ladespule; ob es eine hat, steht in den technischen Daten unter „kabelloses Laden“ oder „Qi“. Eine Hülle mit Magnetring ersetzt die Spule nicht, sie sorgt nur für die richtige Lage auf magnetischen Ladegeräten.

Funktioniert Qi2 auch im Auto?

Ja, es gibt Halterungen mit Qi2-Zertifizierung. Für Autos hat das WPC zusätzlich Qi v2.1 APP entwickelt, das mit einer beweglichen Spule statt mit Magneten arbeitet. Im Sommer bremst die Wärme im Auto das Laden allerdings oft stärker als jeder Standard.

Passt dazu

  • Smartphones Apple

    Keine Frist in Jahren, im Datenblatt fünf Jahre ab Verkaufsende – iOS 27 läuft noch auf dem iPhone 11.

  • Smartphones Asus

    Nur noch Zenfone 12 Ultra und ROG Phone 9, keine neuen Modelle für 2026 und kein EU-Datenblatt.

  • Smartphones Blackview

    XPLORE 2: Werbung verspricht 2 Meter Tauchtiefe, das EU-Datenblatt nennt 1 Meter und sechs Update-Jahre.

  • Ausland USA

    Seit August 2026 gibt es in den USA kein 2G mehr: Ohne VoLTE-Roaming klappt kein normaler Anruf.