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Ratgeber · Grundlagen

Die Geschichte des Handys: vom Autotelefon zum Smartphone

In wenigen Jahrzehnten wurde aus dem schweren Autotelefon der leistungsstarke Alltagsbegleiter. Ein kurzer Streifzug durch die Handy-Geschichte.

Kurz & knapp
  • Anfänge: Autotelefone im A-, B- und C-Netz
  • 1992: Start des digitalen D-Netzes (GSM) in Deutschland
  • 2007: Das iPhone läutet die Smartphone-Ära ein
  • Heute: 5G, KI und faltbare Displays

Von den Anfängen zum D-Netz

Die ersten mobilen Telefone waren schwere, teure Autotelefone in den analogen A-, B- und C-Netzen. Der entscheidende Schritt kam 1992 mit dem digitalen D-Netz auf GSM-Basis: Handys wurden kleiner, günstiger und massentauglich. In den 1990er- und 2000er-Jahren entwickelten sie sich zum Alltagsgegenstand.

Die Smartphone-Ära

2007 verband das erste iPhone Telefon, Internet und Touchscreen in einem Gerät und läutete die Smartphone-Ära ein. Es folgten App-Stores, immer bessere Kameras, mobiles Internet über 3G, 4G und heute 5G sowie KI-Funktionen und faltbare Displays. Die aktuellen Top-Modelle finden Sie in unserer Bestenliste.

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Häufige Fragen

Wann kam das erste Handy?

Mobile Telefonie begann mit analogen Autotelefonen. Massentauglich wurden Handys in Deutschland ab 1992 mit dem digitalen D-Netz (GSM).

Wann begann die Smartphone-Ära?

2007 mit dem ersten iPhone, das Telefon, Internet und Touchscreen vereinte und die Entwicklung zum App-Smartphone anstieß.

Was kommt nach dem Smartphone?

Aktuelle Trends sind 5G, KI-Funktionen und faltbare Displays. Wohin die Reise langfristig geht, ist offen – das Smartphone bleibt vorerst der zentrale Alltagsbegleiter.