Handy.RocksUnabhängig · Vernetzt

StartRatgeber › Display: OLED & AMOLED

Ratgeber · Technik

OLED, AMOLED & LCD: Smartphone-Displays erklärt

Das Display prägt den Eindruck eines Handys stärker als jedes andere Bauteil. OLED und AMOLED bieten heute die besten Kontraste – wir erklären die Unterschiede.

Kurz & knapp
  • OLED/AMOLED: perfektes Schwarz, kräftige Farben, sparsam
  • LCD: günstiger, aber schwächerer Kontrast
  • 120-Hz-Bildwiederholrate sorgt für flüssige Bedienung
  • Helligkeit (nits) entscheidet über Ablesbarkeit in der Sonne

OLED vs. AMOLED vs. LCD

Bei OLED-Displays leuchtet jedes Pixel selbst – das ermöglicht echtes Schwarz, hohe Kontraste und einen geringeren Stromverbrauch bei dunklen Inhalten. AMOLED ist eine von Samsung geprägte OLED-Variante mit identischem Prinzip. LCD-Displays sind günstiger, brauchen aber eine durchgehende Hintergrundbeleuchtung und erreichen kein echtes Schwarz.

Worauf noch achten?

Eine Bildwiederholrate von 120 Hz macht Scrollen und Animationen spürbar flüssiger. Für die Nutzung im Freien zählt die maximale Helligkeit (in nits) – aktuelle Flaggschiffe erreichen weit über 2.000 nits. Achten Sie außerdem auf Auflösung und, bei Foldables, auf die Faltkante.

Das passende Handy finden

Unsere Top 10 der besten Smartphones 2026 – vom Flaggschiff bis zum Preis-Leistungs-Sieger.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen OLED und AMOLED?

Technisch keiner im Prinzip: AMOLED ist eine (vor allem von Samsung verwendete) OLED-Variante. Beide leuchten pro Pixel selbst und bieten echtes Schwarz.

Ist OLED besser als LCD?

In Kontrast, Schwarzwert und Energieeffizienz ja. LCD ist dafür meist günstiger und kommt in Einsteigergeräten zum Einsatz.

Was bringen 120 Hz?

Eine höhere Bildwiederholrate lässt Scrollen und Animationen deutlich flüssiger wirken – spürbar angenehmer als die klassischen 60 Hz.